#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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#69 - 💥Cyberattacke in Hohen Neuendorf, 🔥 Heiz-Start & heiße Themen in der Gemeindevertretung! 💬
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🎙️ Ohren auf – hier kommt was für eure Lauscher! 🎉
🎧 Eure Hosts: Dennis Hentschel & Patrick Schumann
Jeden Samstag frisch im Feed – mit allem, was hier wichtig, spannend und hörenswert ist: 📰 Aktuelle News, 💬 Hintergründe & Geschichten, 📅 Termine, 🌟 und Themen die bewegen, verbinden und die Du kennen musst
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THEMEN DIESER EPISODE
Wir starten im Herbstmodus mit Heizung, kalten Duschen und goldener Stunde, wechseln dann hart zum Cyberangriff auf die Nachbarverwaltung und arbeiten uns weiter zu GV-Themen von Schiedspersonen bis Schließzeiten vor. Wir erklären, warum eine kommunale Großküche sinnvoll ist, was Hybrid-Sitzungen bringen und wo Transparenz noch hakt.
- Kamin, Heizung, kalte Dusche als Alltagstest
- Fotografie im Herbst als Blick auf Licht und Rhythmus
- Cyberangriff auf Verwaltung: Ursachen, Folgen, Lehren
- Backups, Notfallpläne und Offline-Strategien
- Feste vor Ort: TASTEit Wiesen und Gruseltunnel
- Haltung zum Format: bürgernah, ohne Parteipropaganda
- Hybrid-Sitzung im Testbetrieb und Chancen
- Schiedspersonen: Konflikte vor Ort schlichten
- Großküche über Nordbahngemeinden neu denken
- Sicherheit in Kitas und Schulen pragmatisch umsetzen
- Sachkundige Einwohner und Nachrücken erklärt
- Hortneubau: Kostenblick und Investlogik
- Haushaltsvollzug: fehlende Unterlagen kritisiert
- Bebauungspläne gebündelt, Prozesse entschlüsselt
- Schließzeiten 2026: Belastung und mögliche Ansätze
Schreibt uns gerne Feedback über unsere Seite oder per E-Mail. Wenn ihr schon auf dem Handy seid: Gebt uns fünf Sterne für Lokalgeplänkel – Stimmen aus dem Mühlenbecker Land.
Link zur Tagesordnung der GV:
https://www.g-m-l.de/ti-gemeinde/listen/Beleg_e20253D9FC9A11E21648815E79818234D3362.pdf
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Aufzeichnung vom: 10.10.2025
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Hey, aufgepasst und ohrengespitzt, Ihr hört Lokalgeplänkel. Der Podcast mit Stimmen aus dem Mühlenbecker Land. Mit Dennis Henschel und Patrick Schumann am Steuer starten wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drumherum. Macht euch bereit, lacht, staunt und diskutiert mit uns, und vor allem, hört nicht auf zu lauschen.
Speaker 2Hallo und herzlich willkommen beim Lokalgeplänkel Episode 69. Der Herbst klopft an unserer Tür, Dennis, Und da fällt mir doch glatt die Frage ein hast du schon deine Heizung angemacht?
Speaker 3Hallöchen erstmal da draußen. Nee, hab ich nicht. Tatsächlich werde ich jetzt rausschieben bis aufs allerletzte. Ich hab's noch nie so richtig bis in den November geschafft, weil meine Mädels wir haben ja zu Hause, ich habe ja drei Mädels. Das heißt, die Demokratie ist bei uns ein bisschen einseitig formatiert, bis sie anfangen, wirklich zu quengeln und mir in den Ohren zu liegen. Wir versuchen, es immer, so ein bisschen zu überbrücken. Auch wir haben ja einen Kamin. Das heißt, Anfang Oktober ab und zu mal ein Scheit abends rein pipapo. Dann versuche ich es eigentlich bis November zu ziehen, Nicht aus Kostengründen, sondern einfach nur so als Sport.
Speaker 2Ja, also heißt es, zuerst ein paar Pantoffeln noch mit anziehen, vielleicht mal die dickere Jogginghose benutzen. Richtig.
Speaker 2Ich hoffe nicht, dass du so lange wartest, bis Handschuh getragen wird. Dennis, Nee, soweit nicht. Du tust deiner sie nicht an? Ja, mehr als Regierung. Also, bei mir ist die Heizung schon an, aber es ist, glaube ich, eine typische Frage, die so im ländlichen Raum regelmäßig gestellt wird Ist es schon an, ist es noch nicht an? Ich habe ja im Rahmen von, als damals das hieß oh Mann, unser Gas geht alle, wir haben nichts in den Gasspeichern, aber wir müssen aufpassen. Da habe ich ja angefangen, mal herauszufinden. Okay, wie kann man den Gas sparen? Also, das heißt also Heizung und warmes Wasser, wo kann man da was machen? Und dann bin ich unter die Dusche gegangen, habe ich mich mit meinem Duschkopf verabredet.
Speaker 1Dann kommen.
Speaker 2Wir beide gucken mal nach, wie lange wir uns warm sind. Ja, und wie lange hat es gerechnet? Ich sage mal so bei 25 Grad ungefähr war dann Schluss.
Speaker 2Ui, das ist aber schon kühl es ist noch in Anführungszeichen angenehm zu duschen mit 25 Grad, aber ich bin sonst war ich so immer kurz über Körpertemperatur 37 bis 39 Grad irgendwo, so. Da war für mich eine angenehme Temperatur. Ja, geht, ne, ist nicht schön. Also wenn, dann dusche ich lieber richtig kalt, also dann nach einem schönen Saunagang zum Beispiel oder so etwas, oder mal so richtig in einer eiskalten Dusche, oder mal so richtig in einer eiskalten Dusche.
Speaker 3Ja, Aber so ein lauwarm, so ein pupwarm, ja.
Speaker 2ja, das ist schwer so ein Mittelding zu finden, immer ne, ah, ja Gut, also, die Temperaturen werden ein bisschen kühler. Ich hoffe, vielleicht bekommen wir nochmal so ein bisschen was Schönes ab, aber ansonsten stellen wir uns jetzt auf die goldene Farbe ein. Dennis, ich meine, du bist ja Fot gehen. Das sind ja traumhafte Bilder, die da manchmal entstehen.
Speaker 3Ja, man spricht so ein bisschen vom Indian Summer, die letzten goldenen Tage, die sind ja nun wahrscheinlich vorbei, Und jetzt so der Herbst, der goldene Herbst Also ja eigentlich die schönste Jahreszeit finde ich, zum Fotografieren. Sommer ist langweilig, weil Sonne, alles, blauer Himmel ist irgendwie da viel zu die Dramatik Sonne, alles, blauer Himmel, da fehlt so die Dramatik Und so Winter, obwohl der Herbst und der Winter sozusagen eigentlich die schönsten Monate für den Fotografen, weil da eben so Lichtschattenverbindungen und Farben besser bestehen In Kombination mit der goldenen Stunde, so heißt sie, glaube ich, abends immer.
Speaker 2Naja, die ist ja immer, aber die wird besonders goldig, dann im Herbst, oder?
Speaker 3Ich muss mich mal entschuldigen, ich habe heute noch ein bisschen Heiserkeit hier. Man hört es vielleicht an meiner Stimme, also wenn ich mich ab und zu mal räuspern, muss bitte nicht gleich auflegen. Also, es ist mit der goldenen Stunde so, die ist ja immer, und zwar wenn die Sonne ab einem gewissen Winkel die UV strahlt, das heißt in der Dämmerung. Wenn dir auch manchmal so der Himmel so ein bisschen lila-blau erscheint, dann nennt man das halt so die bla. Da ist halt nochmal eine besondere Farbveränderung, und der Fotograf kann es in sehr schönen Szenen umsetzen.
Speaker 2Also Dennis erzählt euch vielleicht, dass er gerade noch ein bisschen heißer ist. In Wirklichkeit ist er ein alter Metalcore-Fan und brüllt zu Hause zu den Metallica-Klassikern und Kurt Cobain-Songs ganz laut mit und hat deswegen eine raue Stimme.
Speaker 3Das stimmt, Das mache ich jeden Morgen eigentlich so kurz vorm Nachwuchs stehen.
Speaker 2Aber ich kann dir sagen, wer noch gerade richtig laut flucht und vielleicht schon eine heisere Stimme hat, weil er nicht mehr mit Mails kommunizieren kann.
Speaker 3Ja, tatsächlich ist es so. Wir haben es vielleicht gelesen, Ich habe es zumindest gelesen Und zwar das Rathaus oder die Stadtverwaltung in Hohenheuendorf wurde gehackt und ist leider Opfer eines Cyberangriffs geworden, Und so wie jetzt aus intern nee, intern ist es nicht wäre in der Verwaltung, sondern aus mit der Sache betrauten Personen.
Speaker 2Ja das lag mir auch auf der Zunge.
Speaker 3Erfahren habe, ist es wohl so übel, dass da wirklich Schicht im Schacht ist und die IT wahrscheinlich komplett neu aufgebaut werden muss.
Speaker 2Und ich habe mich ja gefragt warum wird denn so etwas wie so eine Gemeinde, wie so eine Stadt wie Hohen Neuendorf ein Ziel von? also was gibt es denn da, was man hacken könnte? Ja, man könnte natürlich. Ich kann gleich mal noch eine Geschichte erzählen, was ich so in meinem Umfeld mal erlebt habe. Da wurden Firmen erpresst, also da wurden die Daten verschlüsselt, und dann wurde gesagt ey, bezahlt so und so viel Kryptowährung an das und das Konto, und dann werden wir wahrscheinlich naja, gut, ob sie es gemacht hätten, nicht Aber eine Verwaltung. Warum sollte man ein Interesse haben, da ranzukommen?
Speaker 3Hohen Neuendorf ist doch uninteressant. Grundsätzlich ja, ohne jetzt nach Hohen Neuendorf.
Speaker 2was Schlechtes zu wollen Oder ein?
Speaker 3Nachwuchshacker aus Hohen Neuendorf, der in seinem Keller, manchmal sind es einfach auch nur Teilnehmer von etwas Größerem. Und Hohen Neuendorf, so wie auch viele andere Gemeinden, werden sicherlich an so einem Netzwerk von Bund und Ländern oder Kommunen angebunden sein, und man sucht sich die schwächste Stelle, und die offensichtlich oder vermeintlich schwächeren Stellen werden dann halt genutzt als quasi Backdoor oder Eintrittstür zum eigentlichen Ziel. Also, es muss nicht immer sein, dass jetzt Rune und Neuendorf im Fokus von der Cyberkriminalität aus China, russland, argentinien und weiß ich, woher sind, sondern die wollen halt woanders hin. Es liegt ja nahe, dass so eine Kuhbleke wie jetzt vielleicht wir, das sind eine Kuhbleke, wie vielleicht jetzt wir Mühlmecker Land oder ein Dorf oder eine Stadt nicht ganz so technologisch hoch abgesichert sind wie zum Beispiel der Bund.
Speaker 2Also, wenn aber wir an den Bund angeschlossen sein sollten, in welcher Form auch immer, oder Systeme nutzen, von denen sind wir ja eine gute Einschätzung- Es reicht ja schon, wenn jemand aus dem Bauamt oder irgendwo einfach in Kommunikation steht mit irgendjemandem vom Landkreis, zum Beispiel der vom Landkreis wiederum mit dem Bund beschäftigt ist und da pflanzt sich irgendwas per E-Mail fort oder ähnliches, und okay, nachvollziehbar. Ich habe eine kleine Geschichte aus meinem eigenen privaten oder aus meinem Firmenumfeld.
Speaker 2Es war eine Firma, die Sensoren also die kommen aus dem Sondermaschinenbau. Die haben Sensoren gebaut, lichtschranken, lichtvorhänge, so für Maschinen und Sicherheitseinrichtungen, und nur einmal zack, genauso wie Hohen Neuendorf, geht nichts mehr, keine Kommunikation mehr, man konnte nichts mehr bestellen. Und viel, viel später war dann mal jemand aus dem Vertrieb bei uns gewesen, bei uns in der Firma damals, die die Rechner verschlüsselt hat. Und das war halt dieser Erpressungsversuch. Also, die Rechner wurden verschlüsselt, ja, ihr bezahlt jetzt so und so viel, und dann entschlüsseln wir das Ganze. Und die Mitarbeiter hatten ja, um ihre Daten wiederherzustellen, immer externe Festplatten. Die sollten sie dann immer am Freitag durchführen und dann in die Schublade packen. 80% der Mitarbeiter hatten aber diese Backup-Festplatte am Laptop mit dran. Also insofern war das auch futsch. Dann waren die Server mit angeschlossen an diesem Netzwerk. Ein Backup-Server war auch damit verknüpft gewesen.
Speaker 2Das Ding hat sich also wirklich durch die ganze Firma gefressen, und inklusive Warenbestand. Die wussten gar nicht mehr wie viel haben wir von irgendetwas?
Speaker 2Ganz wenige Leute, die nicht im Firmennetzwerk gewesen sind deren Rechner haben noch funktioniert, und es hat dann viele irgendwo dir mal auf dem Blatt Papier geschrieben, war das Ding weg gewesen, und die haben sich dann dazu entschlossen obwohl sie sich Experten haben einfliegen lassen alles platt zu machen. Das hört sich in Hohen Neuendorf gerade auch so an Alles platt machen und einmal neu. Und da war das dann so gewesen. Die Leute, die noch einen Rechner hatten, wo noch Daten drauf waren, die in einem abgeschlossenen Raum mit diesem Rechner verabreden durften, eine Digitalkamera mitnehmen, durften dann ihre Word und Excel-Dokumente abfotografieren und mussten dann nach Hause, um die dann neu einzutippen. Und das Ding hat dann ein bis anderthalb Jahre gedauert, bis diese Firma irgendwann wieder am Markt war, ist bei Excel-Tabellen besonders schön, wenn du eine Self-Verweise hast die der nicht mehr sieht im beruflichen Umfeld.
Speaker 1Ich bin ja seit 25 Jahren in der IT.
Speaker 3Ich weiß ja, mittlerweile jeder Ist das. Natürlich habe ich auch Kunden, wo das vorgekommen ist, beziehungsweise eigentlich nicht Kunden von mir, sondern ich betreue Kunden, die wiederum für Kunden arbeiten, wo das im großen Stil vorgekommen ist. Und also, es gibt ja auch ging ja durch die Presse einige Unternehmen, wie zum Beispiel Eberspecher Kontinental, die Anwalts und Zent nur Anwalt und Sonntagkammer und ich weiß ja nicht, der Flughafen BER, und hier und da immer mal passiert, und da müsste man ja eigentlich denken naja, die haben ja eigentlich noch Power und auch Manpower, um sie zu eliminieren oder im Vorfeld schon abzusichern. Aber kommt in den besten Familien vor. Und ich hatte mit Herr Apelt war ja bei uns in Folge 60, und wir hatten uns ja über Wohnraum unterhalten, wohnraumvergabe, und da hatte er uns ja im Nachgang freundlicherweise zwei Mitarbeiter benannt, wo wir mal nachhaken können, wie Hohenheunendorf das macht.
Speaker 3Und ich hatte jetzt am Donnerstag mit einer Kollegin aus der Stadtverwaltung gesprochen, da war mir das noch gar nicht bewusst mit dem Hack, und dann hat sie mir so erklärt, wie die dann die Wohnraumvergabe machen, nach welchem Punktesystem pip, und haben gesagt, das ist total super von Ihnen, frau Piep, schicken Sie mal was rüber, schicken Sie mir doch mal, wenn Sie dürfen, ist ja bestimmt kein Staatsgeheimnis, und dann brauchen wir nicht neu arbeiten und im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit. Ja, witzig, witzig sagt sie Ich kann Ihnen nichts schicken, wir haben nichts mehr. Ich weiß, wir haben nichts mehr, wir können ja nicht mehr rein und raus. Sie können mir höchstens per Post nochmal eine Erinnerung schicken. Per Post, wie Post. Wie macht man das, weil ich natürlich ja auch nicht per Post verschicke, im beruflichen Umfeld Jedenfalls da ist wirklich nichts, da geht rein, nichts raus, es ist wirklich Post oder vorbeikommen, mal schauen, wie lange es bei denen dauert, bis die sich wieder in den Griff bekommen.
Speaker 2Aber ich kann Ihnen empfehlen, um Frust abzubauen, hat gestern schon ein schönes Event stattgefunden und findet heute auch nochmal statt. Und damit kommen wir zu. Nee, quatsch, wir kommen noch gar nicht zu den Terminen und Events. Nee, wir kommen erstmal zu dem Event.
Speaker 3Ja, heute ist nämlich der zweite Tag von den Tasted Wiesen im Schönflies am Sportplatz. Ich werde da heute Abend auch hingehen, so mit Lederhustel und hier und da, und mal schauen, wie es wird. Wird bestimmt spannend, wird lustig. Ordentlich. Bier ist dabei, essen gibt es auch ein bisschen. Die Norma steht da wohl mit ihrem Flammkuchenstand, ein bisschen vermiss ich da schon. So ein schöner Handel, aber geht wohl nicht.
Speaker 2Also ich bin. Wenn man mich fragt, was ich aus Süddeutschland am liebsten finde, ich mag eine Butterbrezel. Das ist so ein geiler Snack.
Speaker 3Ja, aber du brauchst ja, wenn du dir drei, vier Maß in die Rübe klopfst, brauchst du ja auch mal ein bisschen, was da Fünf, sechs Butterbrezel, Ja genau. Dann pumpst du dich auf wie so ein Schwamm ey.
Speaker 2So ein Schwamm. Ey, ja, okay, nee, sag ich jetzt nicht. Naja, gut komm. Warum hat dieser Eintrag eigentlich nicht zu Terminen und Events geschafft? Dennis Sondern steht hier bei Klatsch und Tratsch. Da bin ich jetzt ein bisschen durcheinander gekommen.
Speaker 3Ja, weil ja eigentlich kein Termin ist, wo man noch hingehen kann, weil die Karten sind ja alle verkauft, achso, wo man jetzt sich was eintragen kann und noch dabei sein kann. Ich wollte einfach nur mal darauf hinweisen, dass hier quasi auch das Oktoberfest angekommen ist und die Bayerischen Wochen.
Speaker 2Etwas jetzt auch weglassen können, wenn man da heute nicht mehr hingeht.
Speaker 1Na gut okay.
Speaker 2Dann kann man in der nächsten Folge darüber berichten, wie es vielleicht gewesen ist. Okay, komm. Bevor wir zu den Termin-Events kommen, wollen wir ein ganz kurzes Statement abgeben, weil wir auch heute werden wir ja über die Ordnungspunkte sprechen, die in der GV am nächsten Montag stattfinden wird. Wir hatten ja schon mal mitgeteilt wir haben sonst in der Vergangenheit mal darüber gesprochen, jetzt sprechen wir aber eher in die Zukunft also euch vielleicht neugierig machen, wenn ihr interessiert seid, an so einem Punkt daran teilzunehmen. Da wird uns ja Dennis, oft vorgeworfen, dass wir sehr politisch sind oder das nur aus politischen Gründen machen.
Speaker 3Es wird uns immer vorgeworfen. Es sind einige wenige, die das tun. Trotzdem wollen wir oder du jetzt das mal gerade ziehen.
Speaker 2Ich will es nicht gerade ziehen. ich will auch mal so ein bisschen erklären, warum das Ganze so, und warum machen wir das so, und warum schenkt ihr uns da draußen eigentlich eure Aufmerksamkeit? Ich glaube, wir bringen Politik so ein bisschen unterhaltsam rüber. Das hoffe ich zumindest. Das ist mein Ansinnen, ein bisschen auf eine Art und Weise wieder neugierig zu machen. Ich möchte auch gerne mal mit dem Finger auf etwas zeigen. Ich möchte auch gerne mal ein bisschen reinbohren und auch mal sagen, was mir nicht gefällt oder was hier nicht ganz richtig läuft. Wir loben aber auch genauso. Ich finde das auch gut, was wir machen. Ich bin so stolz darauf, hier in der Gemeinde zu sein, und da gehört Politik, gemeindepolitik, und da müssen wir dieses Thema so anführungszeichen Politik auch mal wegnehmen.
Speaker 2Das ist halt unsere Gemeinde. Wir funktionieren kommunal nur mal so, indem wir uns hier einbringen. Ich wohne nicht in einer Riesenstadt, obwohl man auch in den Städten und in seinen Bezirken etwas machen kann. Ähm, wer sich davor verwehrt, hat, glaube ich, missverstanden, dass, wenn man in der Gemeinde ankommen möchte, dass es dann in den kleinsten Gremien bis hin zu dem Ortsbeirat einfach auch immer eine politische Sache ist, die wir hier machen.
Speaker 3Genau. also, wir wollen und Format lokal geplankt. wir haben ja von Anfang an gesagt, dass wir hier keine Politik, parteipolitik verarbeiten wollen. Das schaffen wir auch ganz gut. Ich glaube nicht, dass wir hier für uns Werbung machen oder für irgendwelche Leute. Wir haben halt ein exponentiell ausgeprägtes Verständnis für Bürgerbeteiligung und Transparenz Habt ihr euch jetzt aufgeschrieben, und das möchten wir quasi hier fortbeführen. Und wir wollen natürlich auch den Finger in die Wunde legen, und wir wollen auch einfach ein bisschen Satire, ein bisschen Ironie und ein bisschen Freude am Edutainment für euch haben.
Speaker 3Das ist ja schön gesagt.
Speaker 2Okay, genau Kommt von mir. Aber auch die Bitte die hätte ich eigentlich erst am Ende gestellt. Wenn wir so über die Tagsordnungspunkte sprechen und wenn wir über so Inhalte von den Ausschüssen oder so was sprechen, schreibt uns doch gerne mal ein Feedback über unsere Seite, über die E-Mail-Adresse, wie auch immer. Was wollt ihr hören? Wie wollt ihr vielleicht ein bisschen tiefer noch in die Materie reingehen? Sollen wir das Ganze? wir versuchen es ja immer sehr oberflächlich nur anzuschneiden, um so einen groben Überblick zu geben. Gerne dazu mal einfach ein Feedback lassen. Und wenn ihr sowieso schon auf der Seite seid, führt euch angesprochen, mal fünf Sterne zu vergeben für lokal geplinkte Stimmen aus dem Bülmen.
Speaker 3Ja, dann kommen wir zu Terminen und Events. Ich reiße mich nochmal durch hier Am kommenden Montag, wie du gerade schon gesagt hast, 18.30 Uhr im Bürgersaal in Schildow, ist die Sitzung der Gemeindevertretung Diesmal auch hybrid. Das heißt also, es gibt einige GemeindevertreterInnen, die nicht vor Ort sein werden, sondern wir haben im Test erstmalig quasi eine hybride Sitzungs.
Speaker 2Veranstaltung Sitzungs.
Speaker 3Eine Sitzung, technologie wie auch immer? Ja, okay, also hybride Sitzung, und du, mein Lieber, wirst einer der wahrscheinlich hoffentlich nicht wenigen sein, die daran teilnehmen werden, weil du bist in Indonesien Indonesien, fünf Stunden plus Genau, und wirst dort, von wo auch immer, zugriff nehmen auf unseren Sitzungssaal Hauptstadt Jakarta werde ich zu dem Zeitpunkt sein.
Speaker 2da komme ich gerade an Richtig, und ich freue mich riesig, dass das endlich funktioniert. Wir sind hier in der Testphase. also jeder, der jetzt hofft, dass wir jetzt schon den digitalen Sprung machen, damit wir bald auch gehackt werden wie Hohenleunendorf, nee, spaß beiseite, das ist es noch nicht. Es ist jetzt einmal zum Testen. Wie kommen wir damit zurecht? Wir haben auch in den Regeln, wonach wir so handeln dürfen. da ist das auch noch gar nicht so richtig implementiert. Wir müssen jetzt auch immer so eine Abfrage vorher machen. Man muss die Datenschutzerklärung jedes Mal unterschreiben, no-transcript, ingenieure, die irgendwas vorstellen, dass die zugeschaltet werden können, nicht persönlich hinkommen müssen und dann auch ein paar Mal oder häufiger auch Fachleute zugeschaltet werden können, um damit so etwas vielleicht auch zu sagen. Also quasi wir sind jetzt hier in den Startlöchern.
Speaker 3Wir sind jetzt hier in den Startlöchern um die Technologie zu testen, ja, und natürlich, um den ökologischen Fußabdruck, der mir hier persönlich immer besonders wichtig ist, zu minimieren. Klar, was du sagst das Reisekosten, die mit den Zeiten der anderen Leuten, fachleute und so weiter, alles viel cooler und flexibler abzuwandeln, das ist ein wichtiger Punkt.
Speaker 2Ich habe einen Pappaufsteller vor mir, den setzt du dann bitte auf den Stuhl.
Speaker 3Ja, mit der.
Speaker 2Frosch oder wer? Ja, und dann? so ein 12-Zoll-Display dann vor meinen Kopf, einfach und dann Sehr gut. Also ich bin gespannt, wie es aussehen wird.
Speaker 3Ja, so ist es. Schauen wir mal, ich bin auch gespannt. Dann kommen wir zum nächsten Punkt, 18.10. Vierte Schönflieser Flohmarkt am Pflanzenmarkt in Schönflies War lange vorbereitet, fand ich lange darauf hingewiesen, immer wieder gesagt so bucht euch einen Stand.
Speaker 2Ich glaube, man kann da nicht so spontan hingehen. Ich kenne die Administration nicht, wie das so aufgebaut ist, keine Ahnung, aber ich habe das so wahrgenommen, als wenn es ein richtig großer.
Speaker 3Ich bin gespannt richtig großer Format wird.
Speaker 2Floma ist überhaupt nichts für mich Bin nicht raus, und deine Mädels zu Hause auch nicht. Die sagen ey, ich habe zu viel Spielzeug.
Speaker 3ich will Seitdem die Papa das Amazon-Account auf seinem Handy gefunden haben, sind die da auch raus?
Speaker 1Ja, wohin gehen denn die?
Speaker 3alten Sachen. Ja, also mit den alten Sachen. wir verschenken die oft, oder wir haben auch sehr viele Sachen schon in Hort oder Kitas gegeben, ob jetzt Bücher oder Spielsachen und so weiter. Ja, auch gute Adresse. Ich habe keine Zeit und keinen Nerv, mich irgendwo hinzustellen und dann um einen Euro zu falschen für einen 3-Euro-Artikel. und ist nicht meine, ist nicht deine. Dann lass uns doch mal gucken, ob du dich vielleicht gruseln möchtest.
Speaker 2Am 31.10. Ist noch ein bisschen hin, aber ihr könnt euch schon mal vorbereiten, weil Kostüme nähen sich Wahrscheinlich. Keiner näht sich da draußen, aber ihr kauft euch vielleicht etwas, ist ja nicht mehr so lange hin. Auf dem fast versabbelt auf dem Marktplatz, auf dem Dorfplatz von Schildow, da, wo Norma ist, wird es wieder ein kleines Event geben mit Musik, ein Gruseltunnel, ein bisschen Kinderschminken und noch ein paar Sachen mehr. Also, wer da Interesse hat, nachdem er seine Tour in seinem Quartier abgeschlossen hat, kann da abends nochmal hingehen und sich noch ein bisschen mehr gruseln.
Speaker 3Aber jetzt sag mir doch mal, was ist denn ein Gruseltunnel?
Speaker 2Der Gruseltunnel hat ursprünglich mal bei mir angefangen. Ich würde mal sagen, dass ich der Erfinder oder der Creator dieses Tunnels war. Ich hatte bis vor zwei Jahren habe ich jedes Jahr Halloween mitgemacht, bei mir in der Straße Zur süßen Hölle Wer sich vielleicht ein Schildo daran erinnert Also nicht Höhle, sondern Hölle, hö. Und es endete dann vor zwei Jahren das letzte Mal.
Speaker 2Da hatten wir um die 350 Leute, die da gekommen sind, und ich habe halt Seile gespannt über die Straße, habe riesen, moltonstoffe abgehangen, habe eine kleine Konstruktion gebaut, wo man dann durch musste. Da drin war eine Nebelmaschine, kleine Laserpunkte, und wenn man durchgekommen ist, saß halt am Ende, war eine Feuerschale, wo wir als Straßen, also als Anwohner, standen und hatten eine große Schale mit Süßigkeiten. Aber die Kids mussten da durch, und weil das dann so viele geworden sind und teilweise die Eltern, die ihre Kinder da durchgeschickt haben jetzt hat das hier gebimmelt, drei, vier Minuten ihre Kinder nicht gesehen haben, die dann schon gefragt haben wo ist sie denn, und was ist denn dahinter? Ja, die liegt jetzt auf der Schlachterplatte. Das wurde alles ein bisschen größer. Dann wollte ich das eigentlich mit Norma zusammen machen, bin dann aber selber immer da gewesen.
Speaker 2Jetzt dieses Jahr verreise ich wieder, und Norma hat das Thema aufgegriffen und hat das Ganze nochmal ein bisschen professioneller gemacht, ja, mit mehr Verantwortung dahinter, und nicht so wie ich, dass ich dann sagen musste ey, das ist jetzt so groß geworden, ich kann das jetzt hier nicht mehr machen, weil wahrscheinlich darfst du sowas auf der Straße sowieso nicht machen. Jetzt habe ich mich hier schon nackig gemacht. Gerade dass ich es ist verjährt, sag ich mal einfach.
Speaker 3Ja, wo ist denn die kleine Heidi hin? Die ist gar nicht mehr aus dem Gruseltonelraum. Ja, die finden sie jetzt auf der Schlachterplatte. Ja, hier greifen sie zu.
Speaker 2Ja, sehr schön.
Speaker 3Also 31.10. Falls es jetzt in Patrick, seinem ewigen Gesabbelunter Sabel, untergang sein sollte. Dorfplatz Schildo Gruselwuseltunnel mit Kinderschminken. Bei Nummer trifft sich. Dennis, du weißt schon, dass ich hier an den Audio-Reglern bin Kann ich auch leise machen, aber das will keiner, dass du mich leise machst.
Speaker 2Damit schließen wir die Termine und Events ab und switchen rüber zu den Tagesordnungspunkten der Gemeindevertretung Montag Und da gehen wir jetzt mal rasch durch und berichten mal ganz kurz darüber, denn Zuhörer und Zuhörer der letzten Episoden haben ja schon ein paar Punkte davon mitbekommen, weil in den Fachausschüssen ja darüber auch schon immer gesprochen wurde.
Speaker 3Korrekt. Also, wir gehen mal in die Neuberatung von einem Antrag, und zwar geht es darum, dass die Schiedspersonen für den Schiedsstellenbezirke Schildow, schönflies und Mühlenberg-Zülsdorf bestätigt werden und ihre Stellvertreter. Du erinnerst dich, mein Lieber, wir hatten ja einen Versuch einer Wahl, ein Vorpaar. Das müsste vor den Sommerferien gewesen sein. Da wollte man schnell noch die Schiedspersonen bestimmen, was da richtig gewesen wäre, aber leider gab es da Probleme bei der Wahl, und die konnte nicht durchgeführt werden.
Speaker 2Bei den Personen hat sich ein bisschen was geändert, und zeitgleich waren die Wahlzettel auch so falsch erstellt, dass man das nicht vor Ort schnell machen konnte, und eigentlich hätten diese neuen Schiedspersonen schon längst durch die Gemeindevertretung bestätigt, gewählt werden sollen. Ja, die Wahl bestätigt wie auch immer Weil jeder von euch da draußen, der einen Maschendrahtzaun hat und so einen Knallerbsenschrauch, daneben zu stehen hat der erinnert sich vielleicht an diesen alten Song.
Speaker 2Und ja, es geht darum, dass die Leute, diese Schiedspersonen, helfen euch dabei, wenn es richtig kracht. Also, ihr habt euch mit euren Nachbarn so richtig verzankt, und Dennis, du hattest mir das mal erzählt. Erklär mir das mal ganz kurz.
Speaker 3Diese Sch, diese Schiedspersonen, ihr zankt euch mit den Nachbarn, und jetzt müssen die Schiedspersonen tatsächlich einmal involviert werden, genau in Brandenburg ist es so du kannst nicht direkt deinen Nachbarn oder jemanden verklagen, sondern du musst erst zum Schiedsgericht, zur Schiedsstelle in der Gemeinde und wenn das da nicht geklärt werden kann, dann bekommst du da so eine Art Negativattest von dem, und dann kannst du damit deine Klage einreichen beim Landgericht oder wo auch immer.
Speaker 3Also ich hatte den Fall selber schon mal, und dann wurde man leider wieder zurücknavigiert mit dem Verweis bitte erst zur Schiedsstelle, und dann einerseits sehr gut, dass Dinge versucht werden, erstmal kommunal vor Ort zu lösen, bevor man halt die Gerichte sinnlos überlastet mit irgendwelchen Klagen wegen einem Knallerbsenstrauch, und bei uns war damals halt auch nur eine Art verwandter Knallerbsenstrauch ungefähr. Von daher sind eine Schutzfunktion auch der ganzen Gerichte vor Überlastung.
Speaker 2Okay, also zwei der Schiedspersonen, die wir dort wählen dürfen und können, habe ich schon mal kennengelernt, und ich glaube, wir machen einen richtig guten Job. Die sind, ich glaube, wir machen einen richtig guten Job. Ich hoffe, ihr werdet sie nie treffen. Beurteilt wird am Ende Ja, und ob sie durchhalten. Ich weiß ja gar nicht, was hier so an Nachbarschaftsstreitereien.
Speaker 3Wir laden uns nach einem halben Jahr die Kollegen ein. Dann lassen wir uns mal updaten hier über den Stress und.
Speaker 2Streit an der Straßenkante.
Speaker 3So, dann hatten wir ja, glaube ich, schon darüber gesprochen die Großküche, was von den Linken gewünscht worden ist Genau 2017 wurde da mal ein Antrag eingereicht von den Linken für die Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie für eine Großküche. Und ja, wie es ja da stand irgendwie hatten wir uns dazu committed mal, dass das eigentlich so, wie es da ist, noch erweitert werden müsste.
Speaker 2Naja, weil 2017 auch zu klein. Der Grund war damals gewesen, dass das Essen so schlecht gewesen ist. Und heutzutage, wenn wir das jetzt nochmal auf die Tagesordnung bringen, denke ich mir, dann nicht, weil das Essen so schlecht ist, sondern weil man allgemein die Hoheit über die Essensversorgung im gesamten Gemeindegebiet und den Nachbargemeinden darüber hinaus kommt und den Nachbargemeinden darüber hinaus kommt. Das heißt also, lass uns als Nordbahngemeinden das zusammen angehen. Eine Machbarkeitsstudie ist jetzt mein eigener Gedanke und Wunsch dahinter, über alle vier Nordbahngemeinden gemeinsam eine Machbarkeitsstudie. Wo kann man das installieren und dann das Ding so groß machen? als Gemeinde geführte? wie heißt das?
Speaker 2EGGmbH, glaube ich also wenn man da am Anteil und und dann nicht nur für Kitas, hort, schule, alteneinrichtungen für die Verwaltungsgebäude für Firmen. Von mir aus auch.
Speaker 2Also da wirklich dann hier selbstbestimmt sagen, hier, wir managen mit unserem Geld selbst, und wir legen großen Wert auf gesunde Ernährung Von was immer? mindestens 50% vegetarisch sagt man da oder Nutri-Score immer A, also was für Vorgaben auch immer wir dann dort machen können, weil derzeit ich glaube, wir haben das in der letzten oder vorletzten Folge schon mal gesagt teilweise kommt das Essen von Hoppegarten heran, und es wird natürlich nicht besser, wenn es eine Dreiviertelstunde Stunde und mehr in so einem komischen Kübel ist.
Speaker 3Du erinnerst dich vielleicht, in so einem komischen Kübel da ist? Du erinnerst dich vielleicht? nee, eigentlich du nicht, aber ich erinnere mich an meine DDR-Zeit in der Schule. Da waren die Eier, die immer, zum Beispiel beim Spinat beim. Grinsen. Jetzt gab es halt immer so Eier, und da war das Eigelb meistens schon sehr blau Ja, weil es eben überkocht war oder sonst wie, und so sieht natürlich so ein Ei aus, wenn. Und so sieht natürlich so ein Ei aus, wenn du drei Stunden in so einer Wärmehaltebox rumeiert, und das kann man natürlich auch vermeiden.
Speaker 2Naja, wir werden sehen, wohin die Reise geht. Ich denke ja trotzdem, dass es drei Stunden schon irgendwo drin bleibt. Aber ich weiß, was du meinst. Wir haben direkt einen Einfluss da drauf.
Speaker 3Naja, und der Vorteil ist halt, du hast es dir gerade schon angesagt, du brauchst es halt nicht so engmaschig nur mit Hort und Kita, sondern du hast Versorgung von Unternehmen. Du kannst auch die Seniorenstädten vielleicht in irgendeiner anderen Seniorenheim, was hier mal entstehen wird auch mitversorgen. Du kannst eine Kantine mit unten reinbauen, so wie so ein kleines Café, wo du direkt als Bauarbeiter auch hinfahren kannst, wo du 5,50 Euro Suppe kriegst oder eine.
Speaker 2Wurst, und ja, eigentlich wollte ich bei dem Thema gar nicht so lange bleiben. Was ich besonders gut finde, ist das soll nicht in den Händen der Verwaltungsmitarbeitenden sein, sondern da wird ein Unternehmenskonstrukt gegründet, wo wir aus der Politik beziehungsweise aus der Verwaltung Einfluss drauf nehmen können. Wir können denen sagen, nach welchen Regeln sie arbeiten sollen, aber dann wirtschaften sie so, dass sie jetzt korrigiere mich, wie, sagen wir so neutral aufkommst. Also plus, minus. Die dürfen wahrscheinlich nicht viele Gewinne machen, und wenn, dann müsste es nur Investitionen in das Ding drin sein.
Speaker 3Also, wenn du ein Wirtschaftsunternehmen machst, musst du auch Gewinne machen, sonst wärst du ja ein Verein. Gut. Aber Aber wie die Rechtsfunktion da aussieht oder Rechtskonstellation, das können ja andere Leute klären, das wollen wir jetzt gar nicht klären. Wichtig ist ja das Projekt an sich. Wie man das macht, sollte die Machbarkeitsstudie vielleicht als Hinweis und Tipp mitgeben. Und deswegen Abschluss jetzt, wir werden es sehen. Was was bringt, ist zum Beispiel der nächste Tagesordnungspunkt ist der Antrag einer Fraktion. Ging es um die Sicherheitsüberprüfung der Zugänge und Fluchtwege für kommunale Kindertagesstätten sowie Grundschulen.
Speaker 2Finde ich, ist das eine der zwiegespältesten Situationen. Zum einen sind die Inhalte fast umgesetzt worden, aber gleichzeitig wird der Antrag abgelehnt.
Speaker 3Ja, im Hauptausschuss wurde er mit einer Stimme dafür und der Rest dagegen abgelehnt. Wenn man sagt, dass es alle Themen der laufenden Verwaltung sind, ja grundsätzlich schon. Aber sagen wir mal so, jetzt werden ja viele Sachen aus dem Antrag abgearbeitet. Die hätten ja schon die Jahre davor auch mal abgearbeitet werden können und warum auch immer aus Zeitgründen oder einfach von Vergessenheit geraten, nicht abgearbeitet wurden. Mhm, wenn natürlich dieser Antrag jetzt Anstoß war, da war ein bisschen was zu tun. Wir haben ja drüber gesprochen, ziel erreicht. Also was war da so gemacht? Genau, Dann gibt es ein paar Benennungen von Sachkundigen und Bürgern. Deine ehemaligen Kollegen aus den Bündnisgrünen wollen sich jetzt mit in die Ausschüsse setzen.
Speaker 2Genau werden von der SPD ernannt. Die SPD hat in vielen Ausschüssen zwei Sitze, also dürfen sie auch zwei sach Einwohner benennen, und ich kenne zwei von den dreien, die sie da benennen, und kann sagen, dass sie da eine gute Sachkundige, also wirklich auch Sachkundige Einwohner benannt haben, die da gut mitwirken können, Dann hoffe ich auf ein bisschen Belebung, denn ich finde schon von den ein oder anderen Sachkunden, den Bürgern könnte mal ein bisschen mehr kommen.
Speaker 3Aber das ist jetzt nur meine subjektive Wahrnehmung, von daher, Die muss natürlich nicht stimmen.
Speaker 2Kein sachkundiger Einwohner, aber ein Mandatsträger aus Schönflies rutscht nach, denn jemand hat sein Mandat niedergelegt im Ortsbeirat von Schönflies. Ja, und regulär wird dann also derjenige, der in der Liste dann direkt danach kommt, dann gefragt, ob er das Mandat annehmen möchte. Er hat schriftlich schon zugesagt, und jetzt ist es nochmal bei uns auf der Tagesordnung.
Speaker 3Es geht da quasi um einen Mandatsträger der CDU, der ausgeschieden ist und jetzt quasi einer nachrückt. Dann haben wir hier noch so ein Produktkonto, wo ein bisschen überplanmäßige Ausgaben quasi sind, die dann noch bestätigt werden sollen.
Speaker 2Was interessant werden könnte, ist der Punkt auch danach Der Stand zum Hortneubau in Schildow wird mit der aktuellen Kostenberechnung vorgestellt.
Speaker 3Ja, bin, ich mal gespannt.
Speaker 2Inter aktuellen Kostenberechnungen vorgestellt.
Speaker 3Interessiert, wie dann da so die Unterhaltung und Diskussion ist, könnte wieder gut in unser Thema der Investplanung reinpassen. Aber was wir jetzt ganz vergessen haben, ist der Tagesordnungspunkt 13. Haushaltsvollzug 2025. Den hatten wir auch. im Hauptausschuss Hatten wir, glaube ich, letzte Folge schon mal drüber gesprochen. kurz Da der kleine Sidekick. wenn ihr euch die Unterlagen anguckt auf der Gemeindeseite, da werdet ihr leider die Unterlagen zum Zwischenbericht des Haushaltsverzugs nicht sehen. Die sind von der Verwaltung nicht eingestellt worden. Also, wer da irgendwie Einblick will, sollte sich da nochmal direkt in die Verwaltung wenden. Warum?
Speaker 2wieso, weshalb, wenn so etwas auf einer öffentlichen Tagesordnung steht, warum dann nicht auch die Unterlagen dazu einsehbar sind, weiß ich nicht. Vielleicht ist das so ein bisschen zu viel Detail, was man nicht zeigen darf, vielleicht.
Speaker 3Na, dann muss ich ja in den nicht öffentlichen Teil Der ganze. Tagesordnungspunkt. Naja, was willst du mit dem Tagesordnungspunkt als Bürger sehen, wenn du die Inhalte davon nicht sehen kannst?
Speaker 2Das ist ja Quatsch, So quasi wir dürften dann über die Inhalte nicht öffentlich diskutieren und debattieren, weil Ja, Ich bin mal gespannt, Ob es nur vielleicht ein kleiner Fehler war. Wir hatten dieses Mal übrigens, weil sich auch bei der Verwaltung ab und zu auch mal ein bisschen was ändert gab es diesmal auch so etwas, dass die Einladungspunkte und die Anhänger getrennt voneinander verschickt worden sind. Vielleicht ist in diesem Rahmen auch einfach mal irgendwas untergegangen.
Speaker 3Ganz furchtbar. nebenbei gesagt, bei diesem Mal ist wahrscheinlich auch nur ein Fehler irgendwie aus Versehen, weil du hast jetzt zwei PDFs, eins mit 1000 Seiten, eins mit keine Ahnung, 80, 40 Seiten, und jetzt musst du den Tagesordnungspunkt, musst in diesem 1000 Seiten PDF durch die Gegend wühlen und gucken, wo ist da die Anlage dazu oder der Inhalt?
Speaker 2Das ist sehr anstrengend, hier quasi richtig durchzusehen diesmal Also die Gemeindevertreter, die aktuell gewählt sind und sich da durchbeißen, die sitzen da ein paar Stunden dran, damit sie sich orientieren, es durchlesen, und wenn sie es erstmal wenigstens überfliegen, weil, wenn du ganz tief in die Materie eingehst und wir kommen jetzt auch zu den Tagesordnungspunkten 16, 17, 18 und so weiter, dieses ganze Thema, dennis, so Einleitungsbeschlüsse, auslegung und Billigungsbeschluss, das sind ja oftmals dieselben.
Speaker 2Inhalte. aber dann sind das verschiedene Schritte, die in so einem Bauprojekt, die man so umsetzen muss, Und das sind immer hunderte von Seiten Satzungsbeschluss, Abwägungsbeschluss, Auslegungsbeschluss Wiederholt sich sehr oft, sehr viel, so auch in dieser Tagesordnung.
Speaker 3Von Punkt 16 bis Punkt 30, sind es eigentlich alles nur irgendwelche Bebauungspläne oder Bedingungs und Einwilligungs und Auslegungs und sonstige Beschlüsse Zum europäischen Bauvorhaben Hier einsetzen?
Speaker 2und wiederholen, nochmal wiederholen, und nochmal wiederholen. Wir haben aber am Ende, wie ein ganzer Tag ist, auch nochmal so ein Punkt auf der 29, schließzeiten 2026. Und du kennst dich ja durch deine Kids, und du warst ja früher mal selber in den ganzen Reden drin was sind denn? Schließzeiten. Ich habe ja nun keine Kinder. Legt man da fest, von wann morgens bis abends die Kita offen hat, oder was wird in den Schließzeiten festgehalten? Negativ.
Speaker 3Die Schließzeiten sind quasi die Tage im Jahr, wo die Kita oder Hort oder die jeweilige Einrichtung geschlossen ist. Zwangsferien, zwangsferien für die Eltern, sozusagen. Stell dir jetzt vor, das beste Beispiel ist natürlich immer die Sommerferien. Du hast sechs Wochen Sommerferien, und das wird in unserer Gemeinde aktuell zweigeteilt. Das heißt also, die Einrichtung ABC hat in den ersten drei Wochen offen. Ja, Und die Einrichtung DEF hat in den zweiten drei Wochen offen, und jeweils andersrum haben die dann auch zu.
Speaker 2Das heißt also, deine Kinder kannst du nicht abgeben, sondern du musst in diesen drei Wochen bestenfalls mit denen Urlaub machen Oder dich um eine alternative Kinderbetreuung Das ist ja immer der Grund, warum ich meinen Urlaub auch immer außerhalb dieser Schließzeiten mache, damit ich für meine Kolleginnen und Kollegen, die ich habe, die dann meistens Kinder haben, denen sage okay, nehmt euch da frei, so den Urlaub, wie ihr wollt, aber ich kriege auch immer mit, denn es wäre immer klasse, wenn die Schließzeiten irgendwie anders geregelt wären. Ich mache immer richtig günstig Urlaub, angenommen, wir fahren auch in die gleiche Region, und die müssen immer so viel Geld bezahlen. Das ist halt immer die Hauptsaison, und da wird richtig 20, 30 Prozent.
Speaker 3Ja, ein Drittel kannst du oben draufschlagen, und das ist natürlich. Du machst jetzt Zweiturlaub, Ich mache Z viert Urlaub und zahle noch ein Drittel mehr. Das heißt, wenn du für ich sag jetzt mal eine Summe 3.500 Euro dir zwei Wochen irgendwo den Wanz durchbrennen lässt, mache ich das Ganze für 7.000 Euro, Und da ist natürlich dann schon eine ordentliche Pfund zu tragen. Tütisch und schön.
Speaker 2Und der.
Speaker 3Hintergrund ist ja auch, dass viele Erzieher und Personal haben ja auch manchmal keine Kinder mehr. Erzieher und Personal haben ja auch manchmal ja keine Kinder mehr, und die würden ja vielleicht auch sich freuen, wenn sie außerhalb der Schließzeiten Urlaub machen könnten und nach Kroatien, italien und sonst wohin, eben für ein bisschen weniger Geld.
Speaker 2Also, ich spreche mich mit meinen Kollegen im Jahr auch ab. Nochmal Im Oktober geben wir ja immer so die Urlaubsplanung für das nächste Jahr ungefähr ab, und da sprechen wir ja innerhalb oder unterhalb der Kollegen auch wann kannst du, wann willst du, sodass niemals zu viele Leute weg sind, findest du immer schade, dass es in der Kita gar nicht so richtig scheinbar funktioniert, oder bei diesen Schließzeiten, dass man nicht einfach sagt ey, ich mach hier die zwei Wochen, die Person macht da die zwei Wochen.
Speaker 2Dann ist doch eigentlich immer dann die Mindestzahl gedeckt. Ich meine, es könnte ja auch mal jemand krank werden, wäre ja dasselbe, oder?
Speaker 3Ist mir auch unerklärlich, warum das nicht funktioniert, weil du kannst ja auch nicht sagen als Unternehmer, wir machen jetzt mal drei Wochen zu, machst du einmal, und dann kannst du ja mal gucken, was danach noch los ist. Man begründet es natürlich auch immer darauf, dass man wesentliche, maßgebliche Umbaumaßnahmen oder Renovierungsarbeiten innerhalb dieser Zeit macht. Aus meiner persönlichen Erfahrung mit zwei Kindern, die jetzt in der Schule sind, kann ich sagen, ich habe die wenigsten Schließzeiten anschließend beobachtet, dass dort wesentliche oder maßgebliche Renovierungs oder Umbaumaßnahmen passiert sind.
Speaker 2Ich denke mal, der Mahler oder Maurerbetrieb, der würde gerne auch da Urlaub machen, weil seine Kinder nämlich dann auch wieder von Schließzeiten betroffen sind, und er muss dann da nämlich Urlaub machen, wo ihr dann gerne eure Kita gestrichen haben wollt. Das kommt auch dazu, Das.
Speaker 3Thema ist, glaube ich, auch mehr von Ausreden begleitet als von tatsächlichen Fakten. Fakt ist, es gibt Schließzeiten bei uns. Da kommen uns, da kommen wir jetzt nicht drum rum, und die werden für 26 in dieser Gemeindevertretung nicht beschlossen, sondern da werden wir noch darüber informiert.
Speaker 2Ja gut. Dann gibt es noch. Ja, bitte, ich gehe zum nicht öffentlichen Teil. Du willst vorhin noch was anderes sagen? Nein, gut, und im Anschluss kommt der nicht öffentliche Teil, über den wir hier nichts erzählen dürfen. In der Tagesordnung kann man aber lesen, um was es da so geht.
Speaker 3Die Tagesordnung ist ja veröffentlicht. Die kann man tatsächlich einsehen, aber die Inhalte wird man nicht einsehen können als Bürger. Aber da geht es auch um ein paar Themen wie Grundstücksflächen. Die Besoldung des Bürgermeisters wird angepasst. Ein neuer Mitarbeiter wird eingestellt, ein neuer Mitarbeiter wird eingestellt, und so weiter. Jo der.
Speaker 3Part eigentlich mit der Tagesordnung für die kommende Gemeindeverteidigter-Sitzung am kommenden Montag. Wer Lust und Laune hat, kommt einfach mal vorbei, und in der großen Hoffnung, dass die hybride Sitzung der Tests gut verläuft und wird vielleicht zu der kommenden oder einer der noch kommenden, denn live auch für alle Bürger haben.
Speaker 2Wir haben gerade einen Aufzeichnungsfehler gehabt. da war ein Sprung in der Aufnahme Auf den. So wir beide haben uns zu Ende leer gesabbelt, würde ich sagen.
Speaker 3Ja, meine Stimme ist jetzt auch durch. Ich muss mir jetzt erstmal was hier in den Hals klinken, weil reicht auch jetzt eine halbe Stunde, dreiviertel Stunde.
Speaker 2Dankeschön fürs Zuhören. Wenn ihr das Handy gerade in der Hand habt, denkt an die 5 Sterne für unseren Podcast, den wir jede Woche wirklich aufnehmen und über Dinge informieren, die bei uns in der Gemeinde so passieren. Und damit sage ich für heute Tschüss und Ciao sagen Patrick und.
Speaker 3Dennis Tschüss.
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