#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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#75 – 🚆 Nix Heidekrautbahn? 🚏 olle Bushaltestellen & 🏛️ Infos aus dem Sozialausschuss
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🎙️ Ohren auf – hier kommt was für eure Lauscher! 🎉
🎧 Eure Hosts: Dennis Hentschel & Patrick Schumann
Jeden Samstag frisch im Feed – mit allem, was hier wichtig, spannend und hörenswert ist: 📰 Aktuelle News, 💬 Hintergründe & Geschichten, 📅 Termine, 🌟 und Themen die bewegen, verbinden und die Du kennen musst!
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THEMEN DIESER EPISODE
Wir springen vom grauen Wetter in echte Gemeindethemen: stockende Heidekrautbahn, kreative Alternativen, Sponsoren für Jugendspitzen, Streit um Bushäuschen, Fortschritte bei Jugendclub und Kitas, bis hin zum Baggerdiebstahl. Wir bleiben konstruktiv, konkret und fragen nach, wo es hakt und wer handeln muss.
- Stand der Heidekrautbahn, Planfeststellung, Förderlogik
- Alternativen wie Dresinenbetrieb und hochwertiger Radweg
- Weltjugendspiele 2026: Sponsorenaufruf für Sportschul-Klasse
- Zühlsdorf: Straßenausbau, Feinschliff und Transparenzfragen
- Bushaltestellen: Zustände, Zuständigkeiten, mögliche Neuvergabe
- Ampelstau in Schildow als Symptom für Verkehrsfragilität
- Sozialausschuss: Jugendclub Q1/26, Lehrkräfte-IT, Spielplatzreparaturen
- Kita Spatzenhaus: Wetterschutzdach, Erreichbarkeit, Zaunabbau
- Brandschutz an Kitas und Horten: Bedarf an Expertise und Systemwahl
- Wasserspender an Schulen: Testbetrieb, Nutzung, Wartung und Akzeptanz
- True Crime lokal: Baggerdiebstahl, Prävention und Tracking
E-Mail an dialog@lokalgeplaenkel.de – Wer die Leichtathletik-Klasse unterstützen will, meldet euch, wir stellen den Kontakt her.
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Aufzeichnung vom: 20.11.2025
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Kalter Start, warme Sprüche
SPEAKER_00Heil, aufgepasst und umgespritzt. Ihr habt Lokal Gepänke, der Podcast mit Boden aus dem Lübenbeckerland, mit Dennis Mittel und Patrick Schumann am Steuer. Laden wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drumherum. Macht euch bereit. Lacht, staut und diskutiert mit uns. Und vor allem nicht auf dem Lauf.
SPEAKER_01Hallo Mühlbeckerland. Hallo Dennis. Hallo Patrick. Hallo Mühenlecker. Mühenlecker. Hallo Mühlbeckerland. Da war der kleine Versprecher. Soll ich nicht rausschneiden? Nein, okay. Auch nicht. Ey, du hast mir jetzt gerade ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert. Und eigentlich sitze ich hier heute im Studio mit nicht so guter Laune. Wir sind hier gerade angekommen. Der erste war es, Graupelschauer? Das war so ein ich finde es ja ein interessantes oder witziges Wort, Graupel. Wie definiert man das eigentlich? Also ist das jetzt eher so Hagel oder ist das eigentlich Schnee?
SPEAKER_02Ich habe vorher gemacht, es gibt ja so eine ungarische Graupensuppe, warum das so das. Davon hören wir die Graupen fliegen, aber es ist Graupell.
SPEAKER_01Stimmt, da gibt es auch eine Wurst und so eine Brühwurst, wo so Graupeln drin sind. Ist das nicht hier. Macht man nicht Grünkohl auch mit? Mit Pinkel. Pinkel.
SPEAKER_02Der Oldenburger, genau. Naja, also wir schweifen ja ab vom Thema. Dir geht es also nicht so gut, oder ging es nicht so gut, weil das Wetter so dröge ist.
SPEAKER_01Ja, wenn es so lange anhält, also wenn dann, obwohl nachher, es kam ja auch im Moment mal kurz die Sonne raus, aber wir hatten uns, am Anfang des Jahres haben wir uns einmal mit Luise unterhalten. Und da ging es ja auch genau um, naja, um diese schlechte Jahreszeit und dass man die Motivation und die Lust und die Laune nicht verliert. Und mich holt das gerade so ein bisschen ein. Und es hat noch nicht mal angefangen mit der dunklen Jahreszeit.
SPEAKER_02War, glaube ich, so ja im letzten Jahr, vor dem Weihnachten, ne? Oder so. Wir sind ja nicht, wir müssten selber mal stöbern. Wir haben jetzt die 75. Folge, mein Lieber. Da wissen wir natürlich nicht mehr alle, was wir wann genau gemacht haben.
SPEAKER_01Aber es war ein gutes Gespräch gewesen. Ich habe nämlich, dass man halt besonders mit sich selbst und an sich selbst ein bisschen arbeiten muss, an die mentale Stärke, damit, wenn halt draußen alles so ein bisschen trist und dröge aussieht, man nicht die Lust und Laune vergisst und verliert. Ja, Dennis, aufzunehmen.
SPEAKER_02Heute Vormittag war es doch eigentlich schön. Wir haben eine schöne Wetter gehabt. Ich habe rausgeguckt aus meinem Berliner Büro, ob so schön über die Kleingartenanlagen gucken können in Charlottenburg. War doch herrliche Wetter eigentlich.
SPEAKER_01Okay, an alle Handwerker da draußen, die heute bei der Kälte draußen gearbeitet haben, an alle Leute, deren kleines Büro ohne Mini-Fenster hört, auf zu jammern. Nee, so soll's nicht sein. Komm, lass uns mal zu unserer Gemeinde kommen. Klatsch und Tratsch, wir haben ein bisschen was aufgeschrieben und ich fange mal mit der Heidekrautbahn an, die wir hier gar nicht so oft erwähnen. Es gab wieder einen neuen Artikel und der hat eigentlich nur wieder das aufgezeigt, was schon seit Jahren bekannt ist. Und ich fasse es mal ganz kurz zusammen. Am Ende steht, man weiß nicht, wann es fertig wird.
Stimmung, Jahreszeit und mentale Stärke
SPEAKER_02Gut, zusammengefasst, genau. Also das ist ein kleiner Abriss und zwar von der entwicklungsstadt.de Seite, habe ich mir das mal angeguckt. Da ging es ein bisschen darum, wie es der Stand, woran hapert es, wann könnte es losgehen, wann gibt es Termine und so weiter. Und am Ende steht da drinnen, ja, man ist stets bemüht. Es lag aber am Planfeststellungsverfahren, das ging ja nicht weiter. Da waren erhebliche Einsprüche, nee, sagt man nicht, sondern Einwendungen gegen das Planrechtsverfahren aus Berliner Seite, aus Brandenburger Seite, an der Stadtgrenze. Und dadurch müssen halt einige oder viele Sachen neu gemacht werden, von Gutachten über die Frösche, über die Otter, über irgendwelche Böden, über was ich gerade, Naturschutz, Wasserrecht und.
Lokalnews-Start: Heidekrautbahn hängt fest
SPEAKER_01Und ich werde nicht müde, dafür zu sensibilisieren, warum das Plan Feststellungsverfahren, was wirklich Gutes ist und auch neutral, egal was jetzt Leute sagen. Da kommen Leute hin und beschweren sich nicht nur, sondern die haben Einwendungen. Und die werden danach von der Planfeststellungsbehörde kontrolliert, überprüft und verifiziert. Und wenn sie gerechtfertigt sind, nur dann, dann passiert auch was. Wenn da jemand hinkommt und irgendwelche, ich sag mal, idiotische, schwachsinnige oder übertriebene oder eine überzogene Forderung hat, dann kommen die gar nicht durch. Aber wenn die Planfeststellungsbehörde als neutrale Person dann dort steht, die ja nachher am Ende das Baurecht vergibt, sagt, naja, das, was sie da gesagt haben, das stimmt schon. Das müsst ihr schon machen, lieber Vorhabenträger. Dann muss was gemacht werden. Und so wie in diesem Fall waren da fast alle Punkte, die da eingewandet wurden, eingewendet wurden, wirklich mussten sie beachten. Und jetzt, ich gefühlt, Dennis, fangen sie mit der ganzen Planung gerade wieder von vorne an.
SPEAKER_02Naja, genau so ist es, wie du sagst. Es ist nicht ohne Grund so, dass es so ist, wie es ist. Die Baurechtsbehörde ist ja da neutral und da kann nicht jeder ankommen. Und naja, und zudem ist ja noch das Thema, wo ich mir auch so ein bisschen Gedanken mache. Der Bauvorhabenträger rechnet damit, dass 90 Prozent, zumindest der fördermäßigen oder förderfähigen Mittel vom Bund getragen werden. Kennen wir ja alle die Bundeslage, wir kennen die Landeslage, da ist überall dicke, fette Schraube. Voll Luft. Mit dicken, fetten Lufttaschen, genau. Also da sehe ich auch noch ein bisschen Schmerzen. 46 Millionen soll aktuell grob so der neue Bauwert sein.
SPEAKER_0146. Überleg mal, wir haben vor Jahren damit angefangen mit dem Thema bei waren es 14 Millionen?
SPEAKER_02Na, knapp 20 waren es. 20? Oder um die 20 Millionen. Und erst wenn der Planfeststellungsverfahren durch sein sollte, dann erst können die wohl auch die Fördermittel auch beantragen. Die gibt es aber nur, wenn eine Kosten nutzen. Und wenn die die Preise final haben, dann müssen sie die Kosten nochmal final berechnen, um denn eine Kosten-Nutzen-Untersuchung zu machen.
SPEAKER_01Ach, dann kommt die erst.
SPEAKER_02Und wenn die dann aber zu hoch ist, der Wert, da gibt es einen Wert 1 oder ein Unter 1 über. Förderfähig, nicht förderfähig. Richtig, dann wird erst über die Förderung entschieden. Also es ist so ein ziemlich wackelig. Auf einer Schiene fährt quasi aktuell das Projekt, könnte in jede Richtung wackeln. Ich befürchte, aber es wackelt eher in die Richtung ist nicht.
SPEAKER_01Ja, wir berichten, wenn es was Neues gibt und ihr werdet mit Sicherheit auch in der Zeitung oder irgendwo anders darüber lesen und hören, wenn sich da was gibt. Aber Dennis, mein Bauchgefühl, ein Jahr. Naja, wahrscheinlich noch länger.
SPEAKER_02Der Bahnbetreiber wird ja auch nicht müde, immer wenn es was Neues gibt, zu posten und freut sich ja über jeden Spatenstich. In Willens-Runi, Mayert ist schon ein bisschen was passiert irgendwie. Ja, im Zweifelsfall kann man das ja auch noch schön wiederverwenden für irgendwas anderes, denn was auch immer da, da haben sie glaube ich schon das Gleis angehoben.
SPEAKER_01Wir brauchen noch mehr Geld bei uns in der Gemeinde. Wir kaufen dann die Schiene von der NEB, die NEB ist Eigentümer, kaufen wir dann ab und tun das mal richtig touristisch erschließen. Wir wollen dann vielleicht unsere Mühle ein bisschen mehr noch präsentieren, führen dort einen Dresin-Service ein, da schaffen wir dann noch ein paar Arbeitsplätze. Es wird ein Live-Adventure-Abenteuer werden, was man bei Jochen-Schweizer dann buchen kann und kann dann aus dem beschaulichen Norden Berlins zu uns rausfahren.
SPEAKER_02Waren wir bei der Weihnachtsfeier, oder? Oder wir hatten von der Firma aus eine Weihnachtsfeier in Zeuthen oder was denn das? Verwechsel ich immer. Da hatten wir auch so eine Dresinenfahrt. Da war auch tatsächlich so eine Strecke, so wie hier, schön durch Grüne, zick zack, zack, konnte da eben die abwetzen und dann bist du zu so einem Plätz, wo so ein Lagerfeuer ist, ein alter Bahnhof und war recht gemütlich. Und so könnte man es hier auch machen. Vorne in Rosenthal kommt so eine Dresinausleihstation und dann kannst du hopp, hopp, hopp, hopp, hopp, bis nach Schmachtenhagen, was weiß ich, wo dudeln, zwischendurch Maus steigen und eine touristische Gegend genießen.
SPEAKER_01Wenn man das machen kann, bedeutet es, dass die Heidekrautbahn, die eigentliche Strecke, die jetzt gerade aktiv ist, auch schon so wenig, also so stark zurückgefahren ist, dass sie auch nach Schmachtenhagen gar keiner mehr fährt, dass dann eine Dresine drauf fahren darf. Aber wieso nicht? Ja, muss offen sein für Optionen und Möglichkeiten.
Planfeststellung, Einwendungen und Finanzierung
SPEAKER_02Ja, die andere etwas ketzerische Option war ja, die wir schon von Anfang an mal ins Visier genommen hatten, einfach die Schienenbetonrin gießen und einen schönen Fahrradweg nach Berlin. Zack. Aber warum ketzerisch?
SPEAKER_01Ich finde, Fahrräder werden immer weiter elektrifiziert, also E-Bikes sind immer weiter bekannt und eine schnelle Verbindung damit. Wenn wir ÖPNV betrachten, ey, dann ist das auch eine Geschichte, ein Thema, ne? Ja, ja. Also ich wünsche niemandem, dass das ein Projekt schief geht oder dass es nicht funktioniert. Und ich hoffe auch, dass der ÖPNV ausgebaut wird. Meine persönliche Meinung ist, dass eher die Buslinien verbessert werden sollten. Aber da kommen wir nachher nochmal dazu, wie toll unsere Bushaltestänke bei uns in der Gemeinde Mühlbecker Land aussehen. Doch bevor wir dazu kommen, Dennis, haben wir ein weltbewegendes Thema hier auf unserer Liste. 2026 ist es soweit, Ende Juni. Da gibt es die Weltjugendspiele in Göteborg.
SPEAKER_02So ist es. Und warum erzählen wir das? Weil in der Kids-Folge, Lokalgepänkel-Kids-Folge 9, da war die Joline aus dem Mühlbäckerland und die ist so gut in Leichtathletik und rennt so schnell, dass sie tatsächlich jetzt auf die Sportschule in Potsdam geht und dort ihren weiteren schulischen Werdegang bestreitet. Und was macht man auf der Sportschule natürlich auch primär Sport? Also sie will da auch weitermachen und sie ist jetzt auch im Landeskader, es hat sie halt in Folge 9 erzählt, hört mal rein, kids.lokalgepänkel.de. Und jedenfalls ist es so: zusammen mit dem Niklas zwei aus dem Mühlmecker Land entsprungene Sproslinge, die quasi an die Landessportschule Potsdam gegangen sind. Und die werden jetzt entsendet. Die werden mit ihrer Klasse dort, der leichter Klasse, entsendet nach Göteborg zu den Weltjugendspielen 26. Da ist natürlich so eine Reise immer ein bisschen teuer ist, die einheitliche Kleidung und vieles ist selbst finanziert. Da gibt es offensichtlich nicht alles bezahlt vom Bund oder vom Land oder wie auch immer, vom Panmock. Und da müssen sie vieles selbst finanzieren und da sind sie jetzt auf der Suche nach Sponsoren, die quasi die neuen Stars der Manege unterstützen wollen.
SPEAKER_01So, und was ist jetzt ein Spendenaufrufer oder Sponsorenaufruf für die Schule oder für die Gruppe? Für die Klasse.
SPEAKER_02Für die Leichtathletikklasse der Landessportschule Potsdam, wo die Joline und der Niklas drinnen sind, ein Spendenaufruf. Wer also Bock hat, dort ein bisschen was zu unterstützen, gibt eine Spendenquittung, man kann auch eingeladen werden dort, damit man sich immer anguckt. Oder auch eine Werbefläche irgendwie auf dem Trikot oder auf der Hose, was weiß ich. Da kenne ich mich jetzt nicht ganz so groß aus. Wir würden den Kontakt einfach mal an den Vater von der Joline weiterleiten. Wenn jemand Lust und Interesse hat, meldet euch bei dialog.lokalgepänkel.de und dann leiten wir es weiter und dann werden wir sehen. Das ist eine schöne Sache.
SPEAKER_01Mühlbäckerland Gauss-Göteborg. Ja, so ungefähr. Ja, und was hier noch auf meiner Klatschen-Tratschecke ist, denn ist, es gibt eine Geschichte aus dem hohen Norden im Mühlbäckerland, aus dem beschaulichen Süßdorf. Wir haben ja vor kurzem auch davon berichtet, dass der Straßenausbau dort demnächst hoffentlich fertig ist und sogar günstiger geworden ist. Da waren wir ja beide schon fraglich, wie das Ganze funktionieren kann. Und das ist jetzt wohl soweit durch, es ist fertig, aber so kleinere Ausbesserungen oder Veränderungen werden dann gerade noch durchgeführt und gefühlt sieht das so ein bisschen aus, als wenn das Wünsche Einzelner wären, die da jetzt gerade umgesetzt werden.
Alternativen: Dresine oder Radweg
SPEAKER_02Ja, genau. Da geht es um ein spezielles Viertel, da wurden die Straßen alle gemacht und da, wie du schon sagtest, gab es ja offensichtlich eine deutliche Preisreduktion. Da gab es ja dann so ein Straßenfest, da waren ja wieder die Prominenz der Politiker eingeladen. Der Herr Strahl, der Bau, Tiefbaumann in der Gemeinde, hat sogar von den Bewohnern eine Büste geschenkt bekommen. Jetzt überleg mal, die haben ihn eine Metallbüste erstellen lassen, weil er sich so umfangreich quasi um die Belange dort gekümmert hat. Ist das zu Hause oder was?
SPEAKER_01Oder steht die irgendwo auf?
SPEAKER_02Keine Ahnung, ich hoffe nicht, dass er die zu Hause hat, aber. Ich will mal ein Foto davon. Ist halt der Strahl sein Kopf. Und jetzt geht es halt noch so um die letzten kleinen Gefälligkeiten der einzelnen Anwohner, die jetzt quasi noch umgesetzt werden. Dann ist hier mal eine typische, wie nennt man das hier diese Mulden an den Straßenrändern? Ja, wo es sich Wasser sammelt? Ja, da wird jetzt wieder eine Drainage eingebaut, weil sich die Anwohnerin beschwert hat, dass das Wasser jetzt da drin steht, was der so sein soll, wenn es regnet, ne? Ist ja klar. Jetzt wird dann noch eine Drainage eingebaut und hier und da. Also da wären jetzt nochmal die letzten Feinschliffe, um die Bedürfnisse der Bürger zu befriedigen.
SPEAKER_01Also so quasi so die Frage: Ist das noch vertraglich festgehalten oder befinden wir uns ja schon in der Phase von Gefälligkeiten, ja.
SPEAKER_02Das weiß man natürlich nicht genau, ist uns nur so ein bisschen zugetragen worden, dass es da auf jeden Fall noch nicht fertig und abgeschlossen ist, was man ja nach so einem Straßeneröffnungsfest hätte denken können, sondern da geht es noch weiter.
SPEAKER_01Okay, aber jetzt nicht, dass hoffentlich da nicht gemeckert wird, dass es nicht gut genug ist. Nachdem so viele gute Geschichten darüber gekommen sind, habe ich jetzt eigentlich gedacht, dass das mal so ein Musterbeispiel wird, an wie es gut laufen kann.
SPEAKER_02Apropos Schichten, mein Lieber, ich habe ein Märchen zugeschickt bekommen. Ja, das werde ich mal in der nächsten Folge verlesen. Da geht es, glaube ich, auch um den hohen Orden. Wir werden mal schauen, nächste Episode, ob ich das eingebaut bekomme, werde ich mal ein Märchen vorlesen.
SPEAKER_01Wollen wir vielleicht ein Märchen-Dezember machen? Märchen-Deb. Wir werden ja vielleicht einfach mal so ein paar Sachen als lass mich mal drüber nachdenken.
SPEAKER_02Anekdoten aus dem Möhenwegerland?
SPEAKER_01Anekdoten, genau. Wieso nicht? Könnte man machen, ja. Man sagt ja immer, Geschichten erzählen, Geschichten vorlesen. Das fördert doch die Fantasie, die Freude.
SPEAKER_02Absolut. Das kann ich nur bestätigen. Und was natürlich noch so ein bisschen die Fantasie und die Freude befördert, ist Bushaltestellen.
SPEAKER_01Aber komm, was ist das denn für eine Fantasie, wenn man sich die Bushaltestellen anguckt? Und da, liebe Einwohner von Mülenberger Land, da sind unsere Ortsteile wirklich, haben signifikante Unterschiede. Wenn man vom Norden reinfährt und durch Zülsdorf Richtung Mühlbeck fährt, dann sieht man, bin ich der Meinung, ich habe keine kaputte Haltestelle gesehen. Alles sieht dort ordentlich gepflegt aus. Überall gibt es Mülleimer, keiner ist kaputt, wo der Deckel unten runterhängt und der Müllhaufen ist da. Also fängt doch erstmal gut an.
SPEAKER_02Ja, ja. Also es ist tatsächlich so, dass es viele Bushaltestellen gibt und viele sind auch gepflegt. Es gibt aber auch so einige, die sind halt mit Schwierigkeiten behaftet. Unter anderem sind wir in Celdo mit dem Glück beschert, dass wir drei Bushaltestellen haben, die an eine Werbagentur fremd vermietet sind, die sich vertraglich eigentlich an die Instandhaltung und Instandsetzung verpflichtet haben und sich darum kümmern müssen. Passiert aber nicht. Wir reden natürlich jetzt hier unter anderem von der präsentesten überhaupt. Das ist gegenüber von Netto in Schildo an der Bahnhofstraße. Absolut runtergekommen und abgewetzt, da steht man eigentlich nicht gern drunter.
SPEAKER_01Es steht doch nur noch das Gerüst da. Keine Seitenwand, keine Rückwand, richtig.
Weltjugendspiele: Sponsoren für Talente
SPEAKER_02Und das Thema ist halt jetzt Uffi plopp, weil du hast es vorhin erwähnt, jetzt fängt es an mit dem ersten Graupel, vielleicht ein bisschen Schnee, dann kommt man ein bisschen Seitenregen und dann stehst du halt da und eigentlich kennst du auch im Freien stehen. Und da wäre es doch sinnvoll, wenn da sich mal um diese drei Bushaltestellen, die es da von insgesamt mindestens gibt, gekümmert wird.
SPEAKER_01Also ich muss eins dazu sagen, und da geht jetzt wirklich der Wink Richtung der verantwortlichen Person oder Gruppe an Menschen. Das wurde schon damals, als bei uns in der Gemeinde das erste Mal über die Heidekrautbahn gesprochen wurde. Als das erste Mal drüber gesprochen worden ist, wir haben bald ein paar neue Haltepunkte hier, damit gibt es Umsteigebeziehungen, Umsteigebeziehungen zu Buslinien, a Buslinien, Bushaltestellen. Was gibt es denn da für Schandflecken, würde ich ja fast sagen. Und schon da wurde es das erste Mal angesprochen. Und da will ich mich jetzt aus dem Fenster lehnen, das war schon 2020. Und seitdem geht dieses Thema immer wieder rauf und runter. Und diese Haltepunkte sehen schon Ewigkeiten zu außen. Manchmal habe ich das Gefühl gehabt, dass man ein Teil davon instand gesetzt worden ist. Aber grundsätzlich ist es für mich wirklich ein kleiner Schandfleck, insbesondere in meinem Ortsteil Schildo, genau diese Haltestelle, die du dort meinst. Und da muss doch mal was passieren.
SPEAKER_02Und ich habe dem Herrn Feldhahn von der Gemeinde telefoniert, der nämlich quasi für die Bushaltestellen zuständig ist.
SPEAKER_01Und jetzt sagst du mir, dass jetzt was passiert.
SPEAKER_02Das weiß ich nicht. Er hat mir zumindest versprochen. Diese drei Bushaltestellen, die jetzt da fremd vergeben sind, dass dort mal auf die, oder dass er weitergibt an die zuständige Stelle im Amt, die für diese Verträge zuständig ist, dass die mal abgemahnt werden, ihren Instandhaltungspflichten nachzukommen. Oh, endlich. Vielleicht auch ein zweites Mal abmahnen, wenn sie nicht machen mit Fristsetzung und notfalls, hab ich ihm vorgeschlagen, ob sie das so macht, weiß ich nicht. Fristlos König, neu ausschreiben. Ich meine, das sind ja Werbeflächen, da gibt es durchaus Unternehmen, die sagen, okay, komm, ich mache hier Haltestelle, mache hier ihnen schön, mache einen langfristigen Vertrag und kann dann hier meine Werbung platzieren. Ja, wir kennen es ja aus Berlin, aus Klinik, aus Birkenwerda, überall sind ja Bushaltestellen, die sieht ja nicht alle kaputt. Und dass das Thema dann mal wieder ernst genommen wird. Und mal schauen, was passiert. Sollten wir allerdings noch Mängel an Bushaltestellen haben, andererseits oder anderswo, die nicht fremdvergeben sind, sollen wir ihm Hinweis geben und der würde sich das angucken und darum kümmern.
Straßenausbau Süßdorf und Gefälligkeiten
SPEAKER_01Weil dafür unsere Mitarbeitenden in der Verwaltung verantwortlich sind, bzw. eben halt wahrscheinlich Bauhof oder Grünen, sorry Leute, ich weiß nicht genau, wie eure Abteilungen heißen, aber ihr kümmert euch darum. Und ganz ehrlich, das sieht super aus. Das sieht doch, also ich klar kann es mal dreckig sein und ja, da geht auch immer irgendwo eine Scheibe kaputt und manchmal dauert das halt auch mal drei, vier oder fünf Monate, weil es einfach im Prozess ist. Aber so schlimm, wie die drei Dinger da in Schilddo aussehen, also wirklich, ich bin dafür, Dennis, das soll in die Hände der Gemeinde zurückfließen und unsere Mitarbeitenden kümmern sich da deutlich besser drum als so eine externe Firma.
SPEAKER_02Auch das ist ja möglich, genau. Aber dann hat man natürlich erstmal die Investkosten für die neue Haltestelle.
SPEAKER_01Kann die Gemeinde denn nicht vielleicht auch sowas vermieter? Ich meine, in Berlin ist es die Firma Wall, dann gibt es noch Stör, Ströör oder so heißt sie.
SPEAKER_02Ja, gibt es ja mehrere, ja.
SPEAKER_01Dann soll unsere Gemeinde doch selber Vermieter von solchen Werbeflächen sein. Ich meine, vielleicht wollen wir mal für Lokalgeplänkel mal Werbung daran aushängen. Oder für andere Projekte oder andere Firmen. Wir haben so viele kleine Firmen und Gewerbetreibende bei uns im Gemeinde Mühlmecker-Land mit Dienstleistungen aus unserer Gemeinde für unsere Gemeinde. Warum da nicht mal die Fläche herrichten? Also, ja, klar, eigentlich je weniger Verantwortung und je weniger Aufgaben unsere Verwaltung hat, desto besser und effizienter kann sie sich um die eigentlichen kümmern. Stimme mich natürlich auch zu. Aber ist halt auch eine Einnahmequelle und Geld ist knapp. Das stimmt.
SPEAKER_02Ja, was noch knapp ist, ist die Zeit, wenn du im Stau stehst.
SPEAKER_01Oh, und da gab es diese Woche einen Tag, das war ja ein Paradebeispiel, in Schildo hat die Ampel gesponnen. Also ich weiß noch nicht, ich hast du mittlerweile neue Informationen, was genau da gewesen ist, aber der Stau von Schildo Richtung Pankow, also wenn man dann Berlin stadtauswärts Richtung Norden fährt, ich würde sagen, mein Bauchgefühl sagt so 1,5 bis 2 Kilometer war der Stau ungefähr.
SPEAKER_02Really?
SPEAKER_01Unglaublich lang. Ich habe für die Strecke, jeder, der das jetzt kennt, ich bin aus Mülenbeck gekommen, ich stand am Getränkehofmann und wollte dann zum Netto abbiegen auf die rechte Seite, quasi zu der besagten tollen Bushaltestelle. Und ich habe für diese kurze Strecke ungefähr so 15 Minuten gebraucht. Also je Ampelfhase haben es zwei Fahrzeuge geschafft. Okay. Und weil natürlich auch Bus, LKW und Co. gewesen ist.
SPEAKER_02Warum war das denn? War sie kurz ähnlichstellt oder was war das anderes?
SPEAKER_01Kann ich dir nicht sagen. Ich habe es nicht gesehen, ich habe auch keine Erklärung dafür bekommen. Da war nur irgendwas, die Ampel funktionierte aber. Also jetzt nicht so, dass es da irgendwie einen Schaden gab. Wenn es jemand weiß, bitte gerne teilt uns das mal mit, weil das ist sowas wie ein Phantomstau bei uns in der Gemeinde gibt an unserem Ortsteil Schild um. Das hätte ich jetzt nicht gedacht, aber dort hat sich das gezeigt. Naja, hoffen wir, dass es nicht öfters vorkommt. Kann ja mal passieren. Was auch passieren kann, mal regelmäßig, ist der Sozialausschuss, der diese Woche getagt hatte. Und wir haben ein paar Informationen daraus, worüber sich dort unterhalten wurde und was so auf der Tagesordnung war.
SPEAKER_02Genau, also wir waren nicht selber vor Ort. Wir konnten uns selber kein Bild machen davon, aber wir haben einen kleinen Bericht bekommen. Und aus diesem können wir so ein paar Sachen einfach mal vorlesen oder zumindest mal erläutern, worum es da ungefähr so ging.
SPEAKER_01Ich will einen Punkt vorwegnehmen. Der Jugendclub in Mürnberg wird fertig im Quartal 1,26.
SPEAKER_02Finde ich eine richtig tolle Sache. Trommelwirbel steht davor hier in Klammern. Trommelwirbel noch kommen. Ja, jetzt bist du ja gleich schon wieder weggewandert hier.
SPEAKER_01Nee, ich fand das so schön, als ich es gelesen habe, dass das Projekt endlich fertig wird und die Jugendlichen, und das ist nun mal der stärkste Teil, den wir bei uns im Gemeinde haben, Schildo und Mühlenbeck, dass die da wirklich jetzt sehr nah und gut erreichbar wieder einen Jugendclub haben und die Arbeit da aufgenommen wird.
Märchen-Idee und Anekdoten
SPEAKER_02Absolut. Und wie gesagt, wir haben es in der letzten Folge schon erwähnt, danke nochmal an Carlusan Schmid, die die neue Küche quasi gesponsert haben. Was gibt es noch neu? Und zwar die Lehrerinnen und Lehrer haben ihre Endgeräte, also von der Grundschule, die haben ihre Endgeräte jetzt vom Bundesministerium erhalten. Und die Gemeinde ist quasi jetzt aufgefordert worden, dass die Administrationspflicht, also IT-Administration, der Geräte von der Gemeinde übernommen werden sollen.
SPEAKER_01Jetzt muss ich mal ketzerisch fragen, wann wurde der Antrag ausgestellt für diese Geräte? Keine Ahnung. Das macht jetzt Schulamt selber oder die. Also die Geschichten, die ich gehört habe, ist, dass man so vor zwei Jahren irgendwas beantragt oder so, damit man das dann im dritten Jahraufwand bekommt.
SPEAKER_02Okay, ja, weiß ich jetzt nicht. Aber Fakt ist, das können wir ja als Gemeinde, so wurde zumindest, das war unter Punktinformation des Bürgermeisters, ja nicht stemmen. Weiß jetzt nicht, wie viele Räte das sein werden, aber wenn die ganzen Lehrerinnen und Lehrer, das sind ja locker mal 60 Personen, 60 Räte, das noch zusätzlich zu machen. Keine Ahnung.
SPEAKER_01Über welche Lehrer sprechen wir jetzt hier?
SPEAKER_02Ich meine, es geht hier um die Grundschule, weil die von der Gesamtschule werden ja grundsätzlich vom Land betreut. So, ansonsten gibt es noch was Schönes, und zwar, dass die Reparaturen am Spielplatz im Großstückenfeld aktuell laufen. Da ist also auch mit einer Verbesserung zu rechnen. Und dann kommen wir gleich schon auch zu Informationen aus dem Fachbereich Kita, Jugend und Schulangelegenheiten.
Bushaltestellen: Zustände und Zuständigkeiten
SPEAKER_01Hier kommt jetzt ein richtig fetter Trommelwirbel, weil wir haben da eine Antwort, nicht, also keine zufriedenstellende, Dennis, muss ich sagen, aber die Kitas Spatzenhaus. Alle haben es gesehen, die sich damit auseinandersetzen, alle haben es gesehen, die dran vorbeifahren, das Gerüst wurde abgebaut und das Wetterschutzdach, was so versprochen wurde oder erwartet wird, wurde nicht aufgebaut. Und gefühlt hatte ich das erste Mal diesen Moment, dass ich dachte so, oh nein, die Streite rein, fangen jetzt an, alles wird abgebaut, der Winter kommt, alles wird platzen. Aber dem soll nicht so sein, das Wetterschutzdach kommt.
SPEAKER_02Ja, angeblich. Du sollst willkommen. So wurde von berichtet, alle anderen Gerüchte, können wohl nicht entkräftet werden, keine Ahnung. Jedenfalls werden wir sehen. Muss ja dann bald mal losgehen, weil du hast vom Graube berichtet, jetzt geht es ja richtig los. Aber wahrscheinlich wird wieder ein Gerüst aufgebaut, um dann ein Wetterschutzdach zu montieren.
SPEAKER_01Ich als Nicht-Wissender und Unwissender vermute einfach, dass es jetzt eine andere Firma macht. Das Gerüst gehört ja irgendeiner Firma, die haben es jetzt halt abgebaut, jetzt kommt die nächste Firma, baut ihr Gerüst wieder auf und dann kommt das Wetterschutzdach drauf. I believe. I believe.
SPEAKER_02Dann gibt es noch eine positive Sache, das Haus 3, also U3-Haus, also unter drei Jahre, also die Krippe, ist jetzt nun auch telefonisch erreichbar. Der also quasi Kinder da hat, kann auch tagsüber mal ein Anruf tätigen und da quasi seine Vespätung oder sonst wie anmelden.
SPEAKER_01Haben die jetzt die Telefonleitung gefunden, oder wie?
SPEAKER_02Und um den grünen Flächen steht jetzt kein Zaun mehr. Also mehr oder weniger scheint es jetzt so zu sein, dass dort quasi auch das Baustellenfeeling langsam verschwindet. Und da war noch ein wichtiges Thema, was besprochen wurde, was natürlich auch wieder mit dem Spatzenhaus, mit dem Brand zu tun hat, was so ein bisschen Nachwirkung ist, und zwar ist es, dass in den vielen öffentlichen Einrichtungen bei uns, gerade Kita Horte, keine Rauchmelder vorhanden sind. Und da waren sich die Ausschussmitglieder einig, dass da mal eine Fachexpertise eingeladen werden sollte, um das Thema mal zu beleuchten. Ob quasi in diesen Einrichtungen Kita Schule Hort auch Rauchmelder installiert werden sollten, wo ich persönlich sage, ja klar, vorbeugender Brandschutz und kostet nichts.
SPEAKER_01Ich verziehe das Gesicht ein bisschen. Ich kann mir jetzt nur vorstellen, dass die Ausschussmitglieder sich da eher darüber, die sind sich einig darüber, dass sie Rauch- und Brandmeldung und etc. da alles haben wollen. Nur in welcher Form? Ich meine, da gibt es verschiedens Stufen, wie intensiv das ist mit automatisierten Mechanismen und Prozederen dabei von der Bekämpfung des Rauchs, also quasi Rauchabzugsanlagen oder Rauchklappen. Da wollen sie sich beraten lassen, in welchem Umfang ist es sinnvoll, dort jetzt Investitionen vorzunehmen.
SPEAKER_02Aber selbst so eine einfache Bimmelbommel-Rauchmeldergeschichte ist ja kostnischt pro Raum und dann gibt es ja einen Baumarkt.
SPEAKER_01In jeder Wohnung ist es doch schon vorgeschrieben, dass es.
SPEAKER_02Im Wohnraum ist es vorgeschrieben, tatsächlich? Im öffentlichen Raum oder in Schulen, Kita, Horst. Nee, da hätte ich mich mal auch ein bisschen belesen. Ich habe da auch einen Burger quasi, der mir da ein bisschen zugearbeitet hatte. Es ist tatsächlich so, dass es klar für die Kitas und so weiter muss es Brandschutzkonzepte geben. Dort wird halt der E-Fall quasi simuliert und Gegenmaßnahmen und so weiter. Aber es ist nicht vorgeschrieben, dass Brandmelder oder Rauchwarnanlage quasi verbaut ist. Oder Rauchmelder, das ist nicht vorgeschrieben. Hätte ich auch gedacht, weil der ein besonders schützenswerter Raum nochmal ist, aber ist nicht so.
SPEAKER_01Okay. Und deswegen hätte ich. Habe ich null erwartet. Ja. Also. Ist halt so.
SPEAKER_02Und dann gibt es aber noch was Schönes, da kommen wir mal vom Feuer, kommen wir mal zum Wasser. Du erinnerst dich und man gab immer so einen Antrag über die Wasserspender in den Kita nach Norden wieder. Jetzt sind wir wieder beim Thema. Heute geht es sehr viel um Sozialausschuss. Und da ist ja ewig nichts passiert. Ich weiß jetzt gar nicht, wie alt er ist. Der muss ja schon vor dem Sommer gewesen sein oder so, der Antrag. Und jetzt sollen Testspender in der Grundschule Mühlenbeck aufgestellt werden. Zeitlicher Ablauf jedoch noch offen.
SPEAKER_01Du schmunzelst schon so. Aber ich finde das gut, Dennis, weil mir, ich habe mich nicht mehr so gut. Jetzt zeige ich mich verhaselt. Also, ganz am Anfang habe ich sofort gesagt, auf alle Fälle, jede Menge Wasserspender, in jeder Etage zwei Stück davon und die Kinder dafür zu sensibilisieren, filtert euer Wasser auf, trinkt genug Wasser. Das passiert aber, glaube ich, schon. Okay, wozu macht man das also sonst noch? Na, vielleicht einfach, um auch vielleicht ein bisschen gefiltertes Wasser zu haben oder sprudelt Wasser zu haben. Genau. Und dann kamen schon dann so eine Gespräche aus der Praxis. Ja, war mal so, aber die Kinder haben zu große Flaschen. Die schaffen es gar nicht, ihre Flaschen darunter zu packen. Also holen sie sich dann immer so eine kleine Plastikflaschen oder trinken direkt vom Wasserhahn aus. Die werden kaputt gemacht, die werden zerstört, da wird ein Kaugummi reingeklebt. Da verkalken und verdrecken, weil sie vielleicht nicht richtig mäßig gewartet werden oder sich nicht drum gekümmert wird, die Anlagen und dann mit einmal habe ich gedacht, ja gut, okay, dann wenn das nicht so funktioniert, dann will ich das natürlich auch ungern haben. Man kann aber gegen all diese Schritte schon etwas machen, wie zum Beispiel, was ich gehört habe, dass Wasserspender teilweise auch in den Klassenräumen dann standen.
SPEAKER_02Ehrlich?
SPEAKER_01Ja, das ist auch so eine Sache, wo einfach unter der Obhut und der Aufsicht von den Schülern, von den Lehrerinnen und Lehrern, wo da eine Option ist. Deswegen so ein Testobjekt mal zu holen, ist, glaube ich, ganz gut.
Ampelchaos und Stau in Schildow
SPEAKER_02Ja, ja, aber natürlich in den Klassenräumen, da hast du natürlich gleich einen Multiplikator mal X, ne? Also es ist wahrscheinlich ein bisschen übertrieben. Wir werden mal gucken, wie es läuft. Wir bekommen bestimmt berichtet, wie es läuft, das Wasser, und ob es denn geschmeckt hat. Ja, und ob sie es vor allem nutzen und annehmen können. Genau. Das ist ja wohl das Entscheidendste. Ja, und dann gibt es noch was aus der True-Crime-Ecke, mein Lieber. Das wurde uns vorhin per Signal zugeschoben. Ganz aktuell, tagesaktuell quasi. Naja, nicht ganz. Und zwar in der Nacht von Montag zu Dienstag oder Dienstag zu Mittwoch. Gut, fast tagesaktuell. Ja, wochenaktuell. Haben sie tatsächlich in der Raupe Nimmersatt auf der Baustelle Bagger geklaut? Frage ich mich, wer klaut denn heutzutage Bagger von einer Baustelle? Ist das noch so ein heiß begertet gut? Bagger werden immer noch geklaut. Na klar.
Sozialausschuss: Jugendclub, Schule, Kitas
SPEAKER_01Baustellen werden richtig, die werden richtig ausgeräumt, aber eigentlich kenne ich das nur bei unbeobachteten Landesstraßen oder Autobahnbaustellen. Ich habe einen Bekannten, der hat eine kleine Baufirma und dieser hat, ich glaube, zwei oder drei große Bagger und ganz viele Metallplatten. Und der bereitet die Zuwegungen zum Bau von Windkrafträdern vor. Also wenn auf so einem Feld ein Windkraftrad gebaut wird, dann wird er von der nächsten gelingenden Straße das Feld bereinigt und dann werden diese Stahlplatten ausgelegt, damit dann Kran und Co. dann dahin fahren kann. Und dem wurde man Bagger geklaut. Und der hat aber GPS-Tracker drin gehabt mit einer eigenen Batterie. Die anderen Teile, also die vom Originalhersteller, haben sie abgeklemmt und außer Betrieb genommen, ist dann nach Polen ist das Ding gekommen und in Polen stand das Ding dann mittlerweile also schon informiert und dann wurde Polizei informiert und dann, ich weiß nicht, ob es die deutsche oder die polnische Polizei war, zumindest sind dann dahin. Und schon am zweiten Tag danach hat das Ding schon eine andere Farbe gehabt. Nein. Und dann nach Aussage von den örtlichen Ermittlern, die sich mit diesem ganzen Thema da auskennen, das war nur der Zwischenschritt. Am Folgetag wäre dann der Transport dann weiter Richtung Osten oder Südosten weitergegangen. Und ja, das sind hier aber schnell, die Schlinge, wa? Das ist jetzt nicht so ein großer wie von meinem Bekannten dort. Das wird jetzt so ein kleiner, ich sag mal, Erdbeflöcker sagen wir, glaube ich, manchmal dazu. Aber wie kannst du den denn wegdrehen? Also wie kann man den denn weg? Da muss man mit einem Hänger hinkommen, muss das den Code schließen, muss mitten in der Nacht Baggergeräusche und laut rauffahren, Kettenklappern.
SPEAKER_02Na gut, wenn du so einen kleinen Mini-Bugger hast, da, der halt jemals so eine Gummikette sagt, aber die hat dann trotzdem dieser ungeschützte Diesel, der da drin läuft, ja.
SPEAKER_01Ich habe ja schon zweimal einen ausgeliehen, macht übrigens wahnsinnig viel Spaß. Und Leute, jeder, der Wurzeln ausbuddeln möchte, es lohnt sich, diese 200 Euro oder vielleicht sind es auch 250 Euro fürs Wochenende, dieses Ding auszuleihen. Es macht A Spaß und B, ihr werdet fertig und ihr habt danach noch so viel Power, dass ihr noch mit Leichtigkeit euren Grillabend genießen könnt und am Abend nicht totmüde mit Rückenschmerzen und Verletzungen, weil die Axt es vielleicht ab, ich will es gar nicht aussprechen, abgerutscht. Also macht das. Und gibt es auch bei uns in der Gemeinde zu mieten? Also es gibt es überall in unserem Umkreis. Kann man sich solche kleinen Baumaschinen holen?
SPEAKER_02Ja, ich sehe schon, deine Augen leuchten hier per mich.
SPEAKER_01Baggerfahren, wirklich. Das macht richtig viel Spaß.
SPEAKER_02So, und damit beenden wir auch die Folge heute mit dem Spaß haben beim Baggerfahren.
SPEAKER_01Oh, ich glaube, ich miete mir jetzt ein Bagger, ich fahre jetzt ein bisschen Bagger.
SPEAKER_02Ja, dann würde ich sagen, das war's für heute, mein Lieber. Ja. Tschüss und ciao. Sagen Patrick und Dennis. Tschüss. Tschüss und viel Spaß beim Baggerfahren.
SPEAKER_01Oder Radlader. Radlader macht auch Spaß. Okay, okay. Tschüss. Tschüss.
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