#Lokalgeplänkel
🎙️ #Lokalgeplänkel – Die Stimme des Mühlenbecker Lands | Podcast aus Oberhavel (Brandenburg)
✨ News. Klatsch. Termine. Ehrlich und direkt. 🙌
#Lokalgeplänkel ist der Lokalpodcast für alle, die wissen wollen, was im Mühlenbecker Land wirklich los ist. Dennis und Patrick nehmen euch mit durch die Themen, die unsere Gemeinde bewegen — was läuft und was eben nicht so.
Was euch erwartet:
Ob Rathaus-Entscheidungen, Bauprojekte, Vereinsleben oder der neueste Klatsch aus Schildow, Mühlenbeck, Zühlsdorf und Schönfließ — bei #Lokalgeplänkel bekommt ihr alles auf den Punkt. Keine trockenen Amtsblätter, sondern echte Gespräche über das, was vor eurer Haustür passiert.
Jede Woche samstags sprechen Dennis und Patrick über Kommunalpolitik, Ehrenamt, lokale Unternehmen und alles, was die Menschen in Oberhavel beschäftigt. Dazu gibt's Termine, die ihr nicht verpassen solltet, und Hintergründe, die ihr so nirgendwo anders bekommt.
Für alle Bürger, Neubürger, Unternehmer und Vereine — ob mitten im Mühlenbecker Land oder in der Region Oberhavel: #Lokalgeplänkel ist euer wöchentlicher Bürgerdialog zum Anhören.
🎧 Also: Reinhören, mitreden, Bescheid wissen — jeden Samstag eine neue Folge auf Spotify, Apple Podcasts und überall, wo es Podcasts gibt.
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🎧 Eure Hosts: Dennis Hentschel & Patrick Schumann sprechen über das, was gerade wirklich zählt:
📰 spannende News aus der Region, 💬 ehrliche Hintergründe und Geschichten, 📅 wichtige Termine und 🌟 Themen, die bewegen, verbinden und für Gesprächsstoff sorgen. Klar, direkt und ohne Filter – genau so, wie ihr es von ihnen kennt.
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IN DIESER EPISODE
Wir reden über bessere Audioqualität, neue Videoideen und einen praxisnahen Plan für mehr Transparenz. Danach drehen sich die großen Themen um Finanzen, Fusionsgedanken, das Parkhaus an der Heidekrautbahn, die kommunale Wärmeplanung und den Stand beim Kita-Spatzenhaus.
- Headsets statt Funkmikros für klaren Klang
- Studioausbau und Videoclips für Social Media
- Gemeindetutorials und Sponsoring-Ideen
- Frühlingsstart, Winterdienst vorbei, Splitt räumen
- Neuer Bürgermeister in Glienicke/Nordbahn
- Chancen und Risiken einer Nordbahn-Fusion
- Spatzenhaus: Sicherung, Beräumung, Gutachten
- Termine: Kita-Tag und Defa-Filmabend
- Investitionsliste verschlankt, Defizitdruck bleibt
- Sinken der Schlüsselzuweisungen, Einnahmeideen nötig
- Parkhaus: Nutzen, Kosten, Auflagen, Förderfenster
- Parkraumbewirtschaftung abgelehnt
- Hybride Sitzungen nur begrenzt möglich
- Wärmeplanung 2045: Wärmepumpe plus Biomethan
Aufzeichnung vom: 26.02.2026
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Dies ist ein Podcast aus Leidenschaft, von uns für Euch. Alle Infos sind mit Herzblut und ohne Garantie.
Hey, aufgepasst und umgespitzt. Ihr hört Lokalgeplänke. Der Podcast mit Stunden aus dem Munwender Land. Mit Dennis Henschel und Patrick Schumann am Steuer. Starten wir eine explosive Reise durch unsere Gemeinde und drum herum. Macht euch bereit. Lacht, staunt und diskutiert mit uns. Und vor allem hört nicht auf zu lauschen.
SPEAKER_01Herzlich willkommen zurück im Studio, mein Lieber, ich bin wieder hier. Hallo Dennis. Die Qualität war jetzt nicht so berauschend. Du hast mich ja da zugeschaltet, aber irgendwie war die Qualität. Qualitativität? Qualität? Irgendwie nicht so berauschend, da habe ich den selber auch gehört. Warum auch immer.
SPEAKER_02Aber das kann ich dir sagen, und das ist mir auch schon häufiger aufgefallen, ich habe ja früher viele Computer gespielt, viel Online-Multiplayer gespielt und da ging es ja auch immer darum. Das, was ich höre, ist ja nur die anderen. Dann habe ich mich aber immer gefragt, wie höre ich mich bei den anderen eigentlich an? Und da habe ich dann schon schnell festgestellt, dass Mikrofone halt ein Riesending sind. Und wenn diese Mikrofone in den Kopfhörern drin sind, ob wir jetzt von den AirPods von Apple sprechen oder irgendwelche Sony-Dinger, die einfach irgendwie in der Ohrmuschel das Mikrofon drin haben, dann hört sich das halt einfach so an. Und deswegen steigen ja auch so viele Leute im Büro dann auf diese klassischen Headsets, die so einen kleinen Bügel noch haben, der vor dem Mund ist. Und das hört sich dann einfach besser an. Und man darf nicht vergessen, über Funk wird so ein Audiosignal sowieso immer ganz schön reduziert. Und ich lehne mich mal aus dem Fenster, denn der Kopfhörer waren mit Funk vom. Ja, ja, war ein Blut.
SPEAKER_01Zoni, hochwertige Kopfhörer, aber du hast recht, das Mikro ist in der Muschel und per Funk und naja. Und da wir hier nur das Beste vom Besten haben, ist die Soundqualität natürlich heute wieder.
SPEAKER_02Okay. Also lass uns mal ein paar Versuche machen, weil ich glaube, in diesem Jahr werden wir noch so das ein oder andere Mal getrennt voneinander die Aufnahmen machen. Und da wäre es natürlich schön, wenn wir das dann auch per Telefonschalter ein bisschen audioqualitativer. Wie hast du gesagt? Qualitativ. Qualitativer besser hinbekommen.
Studioausbau & Videopläne
SPEAKER_01Genau. Ansonsten ist es hier wahnsinnig hell im Studio. Müssen wir gleich Sonnenbrüller erstmal aufsetzen, weil wir nämlich hier die Studiotechnik ausbauen, Stück für Stück. Da wir natürlich keine Kohle haben, müssen wir Stück für Stück uns dran schaffen. Und wir ja das Thema Video dieses Jahr so ein bisschen auch in den Fokus nehmen werden. Vielleicht machen wir auch mal einen Videopodcast zwischendurch, obwohl wir uns natürlich bei Audio hauptsächlich aufhalten wollen, aber für unsere Social Media Clips und so.
Gemeindetutorials & Sponsoring
SPEAKER_02Ja, na klar. Ich meine, vielleicht. Ich werde in diesem Jahr noch so ein paar ein oder andere Formate vielleicht machen. Vielleicht irgendwie kleine Gemeindetutorials. Da habe ich auch schon mal dran gedacht. Vielleicht so ein zehnteiliger Gemeindeleitfaden, den man allen Leuten, die neu ins Mühlbecker Land ziehen, mal machen kann.
SPEAKER_01Find ich was, wer ist wie was?
SPEAKER_02Genau, wer sonst hier die Ansprechpartner? Wie findet man sich so auf der Seite der Gemeinde zurecht? Bei wem muss man sich melden? Bei wem kann man sich melden? Was für Vereine gibt es? Da würde ich natürlich dann hier auch noch einen Aufruf machen. Mensch, teilt uns mal alle die Vereine auch mit dir, von denen wir noch gar nichts mitbekommen haben. Ja, sowas, ne? Und es ist einfach so ein Begrüßungswillkommen im Mühlmecker-Land.
SPEAKER_01Da muss ich als Kapitalist ja hier als Finanzoperator von LGM-Studios sagen, da müssen wir uns aber Sponsoren ranholen, das können wir ja nicht alles so machen, weil das ist ja auch eine wahnsinnige Arbeit, aber die Idee ist richtig gut.
SPEAKER_02Ja, also ich bekleide das Ehrenamt ja schon an so der einen oder anderen Stelle und das kann man auch im Ehrenamt für unsere Gemeinde auch nochmal machen. Also, aber vielleicht, vielleicht will ja lokal geplänkte Media Unterschriften. Man konnte sich wieder CFO und CTO, wa?
SPEAKER_01Der Bekrohne verdient, der andere wird. Einfach nur.
SPEAKER_02Ich kann hier mal, dann bin ich halt mein eigener Sponsor vielleicht.
Frühlingsstart & Winterdienst
SPEAKER_01Ah, ja, okay. Wir schauen mal, aber was wir auch schauen können, ist schon mal richtig schön raus, weil der Frühlingsschein sich zumindest erstmal auf leisen Füßen so ein bisschen anzunähern.
SPEAKER_02Ja, heute ist Aufnahmetag, Donnerstag, morgen ist nochmal angekündigt, also für Freitag soll es noch wärmer werden. Aber fürs Wochenende, wo wir hier ausstrahlen, habe ich noch nicht drauf geguckt, aber ich drücke allen den Daumen, dass einfach, dass es jetzt an der Zeit ist, dass es wärmer werden darf.
SPEAKER_01Absolut. Also ich bin ja so in der Busyweek, ich habe ja nicht mehr Zeit zum Raushehen. Wenn ich rausgucke, mein Rasen fängt schon wieder leicht an zu blühen, haltet ihr die Fühle, weil klar, über 10 Grad fängt auch Rasen an zu wachsen. Und der sieht so scheiße aus. Der ist so gebeutelt im Winter gewesen. Ich weiß nicht, ob der total verfroren, eingefroren, kaputt gefroren oder irgendwas. Da muss jetzt was passieren. An Gartenzwerk da draußen, wenn du mich hörst, komm bitte mal wieder vorbei.
SPEAKER_02Okay.
SPEAKER_01Und was aber auf jeden Fall die gute Nachricht am Frühling ist, dass der Winterdienst nicht mehr überfordert ist. Also das haben wir überwundene Thema.
SPEAKER_02Da können wir jetzt durchschnaufen erst. Ich denke ja, dass viele Betriebe jetzt mit der ganzen Frühlingsgartenarbeit beginnen. Also diese ganzen Gartenlandschaftsbaubetriebe, die ja im Winter per se erstmal nicht so viel zu tun haben. Ich bilde mir ein, dass die das hauptsächlich im Winter machen. Also ihre Arbeit zu füllen und da tätig zu sein, bis der Frühling wieder anfängt. Aber da, wo gestreut wurde oder Split ausgeteilt wurde, muss der Splitt jetzt auch wieder eingesammelt werden. Und das ist das, was gerade zwischen unseren Autoreifen knirscht, auf dem Fußgängerwegen noch knirscht. Also gehe ich mal davon aus, dass da alle so auch der Pflicht dann, der Räumpflicht des Splittes.
SPEAKER_01Ja, die klingen gerade Splitter quasi an die ganzen Seiten von den Autos ran, dass du wieder schöne Steinschläge.
Kalender & Osternähe 2026
SPEAKER_02Naja, es ist halt an. Und trag dir diese Steine auch nicht mit nach Hause, ne? Da kannst du ja auch dem Fußbodenhof, glaube ich, ordentlich zerkratzen. Auf jeden Fall. Das ist richtig, richtig schwierig. Gut. So, das Jahr 2026 hat angefangen. Wir sind jetzt hier am Wochenende ist Abschluss. Ist gleich Ostern, sag mal. Abschluss Februar jetzt eigentlich am Wochenende. Ich glaube, am Montag war es irgendwie 28 oder so.
SPEAKER_01Wir läuten jetzt quasi den März ein.
SPEAKER_02Mai Monate sind schon wieder rum in diesem Jahr. Und passend zum Eingeläut hat unsere Nachbargemeinde auch geläutet und zwar zum neuen Bürgermeister. Der wurde jetzt nämlich eingeführt, amtseingeführt. Die Amteinführung wurde durchgeführt.
Neuer Bürgermeister In Glienicke/Nordbahn
SPEAKER_01Stinkowweit wurde geführt, ja. Ja, genau.
SPEAKER_02Arno Stinkoweit wurde ja zum Bürgermeister gewählt, in einer ganz knappen Stichwahl und übernimmt jetzt da das Ruder.
SPEAKER_01So ist es. Also die ersten Einführungstage sind jetzt so hinter sich. Ich denke mal, das ist auch eine erstmal volle Herausforderung, da in so einer Verwaltung. Ich meine, er kommt ja auch aus der Wirtschaft, zum Weinlander und so ein bisschen, und da erstmal anzukommen in so einer Verwaltung, wo die Prozesse ja auch doch deutlich anders laufen. Vielleicht manche beschleunigt, manche entschleunigt, wie auch immer. Also auf jeden Fall Grüße nach Klinike, viel Erfolg, viel Glück und Stegoweit hier nochmal an der Stelle. In einer der vergangenen Folgen, wo es um unsere Dreiteiler, Vierteiler, mal gucken, wie viele Teile es gibt, ging, was machen eigentlich unsere Nachbarn? Der Steffen Apel war ja aus Neuendorf schon da, der Stefan Zimyok als Burkenwerder, der Bürgermeister, der hat ja den fünftigen Bürgermeister aus Klinik Nordbahn nominiert. Und Herr Stegowald, Sie sind's. Also eine schon raus per E-Mail. Wir hoffen, sie sagen zu, und wenn sie die Luft gefunden haben, sich bei uns zu melden, dann freuen wir sich im Studio begrüßen zu dürfen.
SPEAKER_02Ja, vielleicht hat er ja als Bürgermeister, als neuer Bürgermeister irgendwelche neuen Ideen, die auch Schnittpunkte mit uns haben. Und vielleicht positioniert er sich ja auch zu einem der Themen, was wir nachher haben oder jetzt gleich im Anschluss. Nee, gleich, wo unsere Gemeinden näher zusammenrücken werden.
SPEAKER_01Dann ziehen wir das Thema mal auch vorher vor.
SPEAKER_02Okay, sehr gut. Ja, die Nordbahngemeinden, Mensch, Hohenneuendorf, Birkenwerder, Kliniken Nordmann und das Mühlmecker-Land, irgendwie sind wir dicht beieinander, gehören aber noch nicht so richtig zusammen, aber im Hintergrund passiert ganz viel und die Worte Nordbarngemeinden, Fusion der Nordbarngemeinden, wird immer häufiger benutzt. Nicht nur bei uns in den Gremium, sondern auch so bei Unterhaltungen oder auch in Firmenstrukturen, die wir so mitbekommen, Dennis.
SPEAKER_01Naja, genau, du hast gerade gesagt, es wird in den Gemeinden oder in den Gremien schon immer mehr, ich höre das auch raus und man hört immer so ein bisschen raus. Gerade jetzt, wir hatten eine Gemeindevertretersitzung am Montag, da kommen wir später auch zu. Wir können nichts machen, Personal und die Herausforderungen und die Aufgaben werden immer größer und der Aufwand wird immer und und und und. Aber immer öfters in dem Zusammenhang eben genannt, es wäre doch viel besser und einfacher und strukturell möglicher, wenn man sich halt zusammentut.
SPEAKER_02Ressourcenbündeln.
SPEAKER_01Ressourcenbündeln weiß ich nicht, ob es immer besser ist, ehrlicherweise. Das muss gut geführt und gemanagt werden, damit es gut wird. Das kann gut werden. Also einfach mal sagen, wir ziehen jetzt hier mal eine große Grenze und machen ihn mal zusammen. Das läuft, funktioniert auch nicht. Du musst das begleitet, prozessstrukturiert durchführen und nur dann kann es auch ein Erfolg werden. Weil wir sehen es ja hier am Bauamt, ne? Drei, vier Jahre haben wir jetzt hier das gemeinsame Bauamt. Man hört hier und da munkeln, das läuft nicht so rund, wie es rundlaufen sollte. Und das leider wahrscheinlich auch nur, weil es irgendwie nicht so richtig strukturell verfolgt wurde.
SPEAKER_02Deswegen hat es sich vor allen Dingen auch so lange hingezogen, dass es denn jetzt irgendwann mal auch zu dem Punkt kommt, damit es mal richtig durchstarten kann.
SPEAKER_01Genau, also diese Position, der Gemeinden darf kein Bauamt-Mühlmecker-Land gegenordnete werden.
Lehren Aus Dem Gemeinsamen Bauamt
SPEAKER_02Das ist so mein Kritikpunkt auch. Wenn so etwas passiert, dann muss viel Zeit im Vorfeld investiert werden, um die Schritte gut zu planen, damit diese Übergangszeit und die wird anstrengend, die wird schwer, die wird mit Hürden sein, da wird etwas nicht funktionieren. Aber darauf muss man sich vorher vorbereiten, Gedanken machen, was passiert, wenn was nicht funktioniert und wie gehe ich damit um und nicht dann mit einmal, oh, da haben wir jetzt nicht dran gedacht. Holen wir uns jetzt erstmal am Berater vielleicht, der uns erstmal ein Konzept erstellt, wie wir mit dem Thema umgehen können.
SPEAKER_01Ja, und das wäre vorher eingebracht. Ich bin ja seit fast 25 Jahren Unternehmer in der IT und ich habe die einen oder anderen Fusionen und die einen oder anderen Abspaltungen und so weiter miterlebt und gemacht. Und ich kann sagen, dass das Herausforderungen sind. Die müssen vorher klar definiert werden. Kommunikationswege, Zuständigkeiten, Pippap. Also da ist eine Menge Aufgabe, da sollte man sich tatsächlich auch eine Beratungsagentur dazu holen. Am Ende ist es ja nichts anderes wie ein MA bei zwei, drei, vier Unternehmen in dem Fall, die zusammenkommen. Die werden nachher unter einem Namen gepflegt. Das heißt, es ist ja auch nicht nur IT-technisch ein Aufwand. Du musst ja auch Satzungen anpassen. Ach, ja.
SPEAKER_02Wir tauchen jetzt da nicht zu tief.
SPEAKER_01Muss aber gut gemacht werden, sonst wird es nicht gut.
SPEAKER_02Und aus diesem Grund passiert das Ganze ja auch Stück für Stück. Und damit wir das Thema nicht zu lange in die Länge ziehen, dürfen sich eure Kinder schon zum Beispiel schon mal darauf freuen, dass es irgendwann sein könnte. Im Hintergrund sind wir realistisch, sind wir realistisch. Die ersten Sachen, die jetzt passieren, sind so, dass Wasser, Abwasser, so Verbände, die im Hintergrund sind, die werden jetzt langsam zusammenrücken und bis das irgendwann soweit ist, dass tatsächlich die Nordbahngemeinden zusammenrutschen. Also dann habe ich wahrscheinlich das Haus verkauft, habe hier so irgendwo eine Einliegerwohnung und werde mit meiner Frau im Renten- und Gehstock da sitzen und sagen, und dann werde ich, warte, genau, dann bin ich wahrscheinlich so wie Klaus Briezke, der damals von der Zeit berichtet hat, als die Gemeinden bei uns im Mühlmecker-Land sind. Achso, ja, als sie noch getrennt gewesen sind. Richtig, genau, genau. Und dann werde ich da werde ich dann aus der Vergangenheit erzählen und sagen, damals, als wir noch vier getrennte Gemeinden waren oder drei Gemeinden und eine Stadt, und jetzt.
Kita Spatzenhaus: Beräumung & Gutachten
SPEAKER_01Und unsere Kinder werden dann sagen, damals, als wir noch verschiedene Länder waren, heute ein Europa. Naja, andere Thema, genau. Ja, kann so sein. Kann so sein. So, was aber hoffentlich auch bald sein wird, die Überleitungen versuche ich ja mal irgendwie hinzukriegen, ist, wir hatten das Thema Spatzenhaus, Kita, Brand, naja, erinnert euch über. Ja, schon oft gehabt im Podcast hier. Jetzt geht's los. Die Beräumung findet in den nächsten zwei bis vier Wochen statt.
SPEAKER_02Aber ist dir aufgefallen, dass das Gerüst gebaut wurde, aber gar kein Wetterschutzdach drauf gepöffelt wurde?
SPEAKER_01Also ja, ich wundere mich da jetzt nicht mehr über die eine oder andere Sachen.
SPEAKER_02Brauchen wir jetzt wahrscheinlich nicht mehr.
SPEAKER_01Ich sage ja nicht.
SPEAKER_02Ich weiß, was ich weiß.
SPEAKER_01Aber genau.
SPEAKER_02Ach, sag mal, wir haben ja einen Videopodcast, ich lege hier meine Füße auf den Tisch.
SPEAKER_01Das kriegt er.
SPEAKER_02Das kriege ich gerade mit.
SPEAKER_01Ja, genau, mit dem Bier trinken wir es auch so eine Sache im Videopodcast. Da ist natürlich nur Malzwasser abgefüllt. Nee, also Fakt ist, die nächsten zwei bis drei Wochen oder zwei bis vier Wochen wurde uns gesagt, soll da angefangen werden zu beräumen. Das heißt, Leerräumen, Pipa Po, sodass möglicherweise denn dort halt in Richtung Abriss gedacht werden kann. Soll aber wohl nochmal von der Versicherung ein Gutachter rein, der prüft, inwieweit, inwiefern, abgerissen oder nicht werden soll, wenn es nachher beräumt ist. Also das wird uns jetzt noch ein bisschen begleiten. Und wir haben da mal ein wachsames Auge drauf.
Termine: Kita-Tag & Kinoabend
SPEAKER_02Also ich will da ganz vorsichtig was korrigieren, Dennis, ich glaube, es sind nicht zwei bis drei Wochen, es sind zwei bis drei Monate, wenn ich es in der Sitzung richtig verstanden habe. Wird das falsch vernommen? Zumindest wurde das in der letzten Sitzung der Gemeindevertretung durch Herrn Schmidt-Mann, heißt er, ne? Schmidt, genau, das ist so der Nachfolger von Herrn Labitzki im Bauamt. Und er hat gesagt, gerade auf die Frage hin, so wie jetzt die nächsten Schritte sind. Und in diesen nächsten zwei bis drei Monaten wird nämlich jetzt folgendes gemacht. Es wird alles gesichert, soweit es notwendig ist. Dann wird geräumt. Das heißt, alles wird rausgeräumt und dann gibt es erst ein Gutachten. Und nachdem das Gutachten durch ist, sind die nächsten Schritte festgelegt. Und dieser Zeitraum sollen jetzt wohl zwei bis drei Monate sein. Dann steht auch fest, wie groß der Umfang ist, wie viel muss repariert werden, kann man alles erhalten, was muss abgerissen werden, was muss neu gebaut werden. Und da wird es dann die nächsten Informationen in den Gremien geben und durch die Gremien, in denen wir sitzen, dann auch in eure Ohren. Und vorher hoffen wir einfach, dass es wirklich nur zwei bis drei Monate sind und das sich nicht in einer Never-Ending-Story so hinzieht. Absolut. Genau. Ja, so, was haben wir noch? Wollen wir kurz die Termine und Events machen, die jetzt am Wochenende oder jetzt in der kommenden Woche anstehen? Denn für die Early Birds da draußen, in der Termine- und Event-Rubrik, dürft ihr, und das haben wir beim letzten Mal, glaube ich, schon gesagt, den Tag der offenen Tür in der Kita Heidekrautbahn besuchen. Also alle Kinder, die uns ja wahrscheinlich noch nicht hören, aber ihr seid da draußen und die Eltern, die das hören, besucht doch gerne diese Kitama und schaut es euch an. Das Team stellt sich vor, das Gebäude stellt sich vor. Ihr könnt da neugierige Blicke werfen. Wie gesagt, sucht mal nach dem Lichtschalter. Würde mir eine Freude machen. Ansonsten habt ihr dafür Samstag und ich glaube, wir haben zwar nur den Samstag hier aufgeschrieben, aber ich glaube, es ist Samstag und Sonntag.
SPEAKER_01Kann sein. Du wirst es schon wissen. Ansonsten haben wir am 8.03. Das ist jetzt mal schon ein bisschen vor angekündigt, habe ich rausrecherchieren lassen. Ein Kinoabend offensichtlich in der Menschmühle wird der Defa-Film Das Fahrrad gezeigt. Also wer da Interesse hat und Lust hat, einfach mal irgendwie auf die Website der Menschmühle oder so gucken. Da wird bestimmt eine Ehre dazu erklärt, wann es losgeht und so weiter.
SPEAKER_02Genau. So, Termin und Events ist damit Ende und wir schlittern. Da will ich gar nicht so viel Zeit verbringen. Wir haben es in letzter Zeit so oft über die Themen in der Gemeinde gesprochen, aber natürlich, wir hatten angekündigt, über was gesprochen wird in der Sitzung der Gemeindevertretung. Jetzt können wir mal das Feedback geben, wie es gewesen ist, ob meine unsere Vermutungen sich so bestätigt haben. Und ja, komm, lass uns mal einfach anfangen.
Investitionsliste & Haushaltsrisiken
SPEAKER_01Genau, fangen wir mal an. Und zwar Thema Investitionspanik. Wir hatten ja das Thema, dass wir eine Investitionsliste haben, die priorisiert werden sollte oder wurde. Die war ja, ich glaube, im letzten Jahr noch, ne? Im November, Oktober das erste Mal so im Hofentisch, im November und dann irgendwie im Dezember nochmal ziemlich drakonisch. Und Fakt ist, da sind so einige Zahlen drauf gewesen, die am Ende bedeutet hätten, dass wir im Jahre 2030 32 pleite sind. Überschuldet, wie auch immer. Und da hieß es quasi dann aus der Gemeinde, aus der Kämmerei an die Gemeindevertreter und Fraktionen, schaut mal drüber, wir müssen hier mal ein bisschen priorisieren, weil sonst geht uns ja Arsch auf Grundeis, wir müssen da was machen.
SPEAKER_02Richtig.
SPEAKER_01Haben wir gemacht. Also wir für uns haben zumindest da unseren Teil beigetragen. Was die anderen jetzt wissen wir leider nicht, mit Sicherheit auch ihren Teil dazu beigetragen, sodass das Thema dann nochmal in der Elefantenrunde. Jetzt erklär du, was die Elefantenrunde ist.
SPEAKER_02Da treffen sich die Fraktionsvorsitzenden sowie die Ortsvorstehenden und der Bürgermeister und seine Leitenden, leitenden Angestellte, hat ja so ein Beamter nicht. Wie heißen die Leute da? Mitarbeiter. Mann die Stabsleute da wieder, die Abteilung. Ich sag doch mal Abteilungsleiter. Und die Abteilungsleiter sitzen an einem Tisch. Es gibt keine Tagesordnung, es gibt kein Protokoll, es ist wirklich ein Zusammensetzen und kurz erzählen, über um was geht es gerade und die Fraktionen können auch sagen: Mensch, wir wollen das und das machen, müssen wir dafür einen Antrag machen? Oder wie sieht es bei euch aus? Könnt ihr das nachvollziehen und würdet ihr uns dabei unterstützen? Das ist so ein kleines Abklopfen einmal vorweg, bevor man mit einem großen Hammer um der Ecke kommt.
SPEAKER_01Im vorpolitischen Raum. Naja, wohl vorpolitisch ist ja nicht, aber es ist quasi wie so ein Stammtisch ohne Bier.
SPEAKER_02Ja. Kaffee und Kaffee und Wasser gibt's.
Einnahmen, Schlüsselzuweisungen & Druck
SPEAKER_01Ja. Er fragt das jedenfalls jetzt. Das Thema ist durch. Also du hast mir neulich mal einen Zettel gezeigt mit der aktualisierten Prioliste. Die kam aus der Elefantenrunde. Und wenn man da raufguckt, denkt man sich, so schlimm ist er ja nicht. Da wurden offensichtlich einige Sachen angepasst und jetzt ist eigentlich das Thema ja nicht mehr in aller Munde, sondern so ein bisschen in Vergessenheit geraten, weil wir uns alle halbjährlich jetzt damit befassen werden.
SPEAKER_02Ja, wir werden uns halbjährlich damit befassen, aber es ist nicht vom Tisch. Achtung, immer noch, wir steuern auf ein Heißt es, Defizit zu, also auf ein Minus. Wir steuern auf ein Minus zu mit all den Projekten, die wir haben. Auf dieser neuen Liste sind halt nicht mehr alle Projekte drauf, also die, die noch gar nicht spruchreif sind, weil es keinen Beschluss gibt, sondern bloß eine Idee. Die sind weit nach hinten gerutscht. Und deswegen stehen dann auch in einem Jahr vielleicht nicht so zwei, drei oder sechs Millionen Euro Last drin, die in den Investitionshaushalt zu Buche schlangen, sondern halt nur 500.000 hier, dann eine Million im nächsten Jahr, weil ja das Projekt tatsächlich auch realistisch betrachtet, solange dann brauchen wird, bis es umgesetzt wird. Und deswegen hat sich das alles so ein bisschen nach hinten gezogen. Aber und deswegen bleiben wir ja auch bei diesem halbjährlichen Thema und es ist gut, dass unsere Gemeinde, unsere Verwaltung und alle Politiker und Gemeindevertreter sich damit auseinandersetzen, dass halbjährlich draufgeschaut wird und geguckt wird, schaffen wir es, dieses Hinsteuern 2030, 2031, 32 in dieses Minus, schaffen wir das durch entweder unsere klugen Entscheidungen oder jetzt kommt wieder was in Klammern, weil wir was nicht fertig machen, das nach hinten zu schieben. Und solange wir dieses Ding immer vor uns wegschieben, dass wir kein Geld haben, dann machen wir alles richtig. Also ich hoffe nicht, dass es aus dem zweiten Grund passiert, aber.
SPEAKER_01Also brauchen wir am Ende mehr Cashflow. Wir brauchen mehr Einnahmen, wir brauchen mehr Einnahmen der Gemeinde. Wenn jetzt jeder zu seinem Arbeitgeber geht und sagt, er möchte eine Heizerhöhung um 20 oder 15 Prozent, steigt ja auch die Lohnsteuer, die wird zwar nur Ranienburg abgeführt, aber über so ein Umlageverfahren klappert es doch dann auch Juhe-Karton, oder?
SPEAKER_02Das nennt sich die Schlüsselzuweisungen, glaube ich, die dann vom Land bekommen.
Parkhaus Heidekrautbahn: Kosten & Nutzen
SPEAKER_01Ich weiß es nicht, wir haben 16.000 X Einwohner meines Erachtens. Und wenn dann die aktuell im Arbeitsleben befindlichen, sagen wir mal, 6.000 dahin gehen, jeder 10%, 6.000 mal 10 Prozent, das sind 60.000 Dings mal Dings, naja, das könnte schon mal so eine Mille.
SPEAKER_02Ja. Wenn ich dir verrate, dass gerade aktuell wir sowieso 2 Millionen weniger in diesen Schlüsselzuweisungen bekommen und wenn die Grundsteuer nächstes Jahr damit einsteckt, und darüber haben wir ja auch schon mal kurz gesprochen, dann wird es sehr wahrscheinlich noch weniger. Und ich hatte ja unsere Kämmerin gefragt, ob sie das schon mal so prognostizieren kann, weil unsere Grundsteuer relativ niedrig ist im Gesamtdurchschnitt, wie viel wir dann nächstes Jahr Minus bekommen. Da reden wir immer von Schlüsselzuweisungen. Da bekommen wir viele Millionen Euro vom Land, die uns so zustehen durch die ganzen Einnahmen, die das Land hat. Und das wird verdammt nochmal einfach immer weniger. Und es tut mir so leid, dass ich das auch so direkt sagen muss. Alle freiwilligen Leistungen werden in den nächsten zwei, drei, vier Jahren auf den Prüfstand kommen und werden von allen Leuten geäugt, angeschaut und geprüft, ob man sich das noch leisten kann. Und wie beim letzten Mal, und wie ich ja beim letzten Mal schon festgestellt hatte, war ja auch so überrascht, freiwillige Leistungen sind zum Beispiel auch Kita-Effnungszeiten früher und später. Du kriegst Geld für so eine Kernzeit. Das weiß ich nicht, wie die ist, aber willst du eine Stunde früher oder zwei Stunden früher und am Nachmittag auch nochmal zwei Stunden, dann sind das alles Gelder, die wir als Verwaltung, als Gemeinde bezahlen?
SPEAKER_01Naja, aber wenn ich jetzt so eine Kita nicht mehr von einem Sechs aufmache, sondern noch von einem Neuen, können ja Leute nicht mehr vollarbeiten, sondern müssen Teilzeit arbeiten. Haben wir also weniger Lohnsteuereinnahmen in Oranienburg, also über die Schlüsselzuweise noch weniger? Das sollte man sich tatsächlich überlegen. Du bist so frei. Eigentlich ist das ja nicht mal so schlecht, weil die Leute dann produktiver sein können.
SPEAKER_02Und solange das noch vielleicht ist, Deddis, lasse ich das erstmal nicht so. Wir brauchen dafür Zahlen und also wenn, dann ist es eine Anfrage Richtung unserer Kämmerin. Und diese Frage wird an alle kommen. Wir brauchen Ideen, wie wir mehr Geld in der Verwaltung, in die Gemeinde einnehmen können. Und das nicht nur, zu sagen, ey, komm, wir machen die Grundsteuer jetzt hier um 100% hoch, weil dann kriegen wir Geld, sondern das muss ein Schritt sein, der aus 10, 20, 30 verschiedenen Sachen ist und überall muss man versuchen, sich gut und positiv da aufzustellen, um da ein bisschen was einzunehmen. Und war das gerade ein Handzeichen? Wolltest du was sagen? Nee, nee, das war nicht.
SPEAKER_01Also entweder genau, mehr einnehmen. Ja, genau, Punkt. Oder wenn ihr ausgeben. Und da kommen die Freien Wähler, die einen Punkt. Auf beiden Wähler wollen eine Parkour stoppen. Und somit, ich weiß nicht, was jetzt so sechs, sieben, acht oder zehn Millionen. Es sind jetzt verschiedene Zahlen im Raum, Romage geistert, dadurch mehr oder weniger ja einsparen.
Fördermittel, Auflagen & Optionen
SPEAKER_02Es war im Antrag so zu lesen, dass es viele verschiedene Punkte gibt. Unter anderem wegen den Einwendungen der Naturschutzbehörde und noch ein paar andere Sachen. Das waren insgesamt fünf Begründungen, die in diesem Antrag drin gewesen sind. War es die Fraktionsvorsitzende der Freien Wähler, Frau Jana Liebe, dann aber nochmal, man darf ja mal so die Wortmeldung am Anfang, darf ja mal so der Antragsteller verteidigen. Genau, und sie hat nochmal gesagt, und dann, das habe ich dann auch ein bisschen mehr wahrgenommen. Eigentlich geht es ums Geld. Eigentlich geht es wirklich darum, dass das verdammt viel Geld ist, was das A kostet, wahrscheinlich noch mehr kosten wird. Und zukünftig im Unterhalt, auch wenn wir so viel Fördermittel bekommen, auch noch viel Geld kostet. Und dann kommt noch eine Sache, und dann kannst du gerne übernehmen, Dennis, was ich erst in der Sitzung jetzt gehört habe, dass ich dachte ja, dass die Planfeststungsbehörde alles abgeschlossen hat und die Baugenehmigung erteilt hat, aber die ist nicht zu 100% freigegeben. Da sind Auflagen drauf, die die Gemeinde erfüllen muss. Und deswegen bauen wir wahrscheinlich auch noch nicht. Da habe ich noch nicht ganz durchgesehen. Ich will mir mal die Unterlagen besorgen von der Planfestungsbehörde, was die nämlich für Auflagen auf unseren Bauungsbehörden, nicht Bebauungsplan, sondern Bauplan dort gelegt haben. Ob tatsächlich die Forderung, die auch die Planfeststellungsbehörde aufgelegt hat, dass das vielleicht auch der Grund ist, warum die Freien Wähler das gesagt haben.
Parkraumbewirtschaftung Abgelehnt
Hybride Sitzungen Mit Hürden
SPEAKER_01Ja, also die Frau Lieper hat es gut vorgetragen. Ich habe dann auch ein bisschen mehr verstanden, worum es eigentlich ging. Sie wurde dafür auch sehr angegangen vom Bürgermeister, der sie da, fand ich, schon sehr heftig besprochen hat. Ja, da ging es halt darum, Sie haben doch aber als Politiker vor 10 Jahren oder 20 Jahren und Sie haben noch aber, und man kann doch nicht jetzt und plötzlich und so weiter. Das war eine sehr einseitige Meinungskundtuung, finde ich. Er kann seine Meinung da haben, Gottes Willen. Fand ich aber ein bisschen unergebracht, egal, aber Fakt ist, dass man natürlich in der Lage leben muss. Das heißt also, wenn man selbst vor 20 Jahren was beschlossen hat, kann natürlich sein, dass es heute A überflüssig ist und oder aber auch die Kosten explosionieren. Also da muss man reagieren. Mit dem Parkhaus zum Beispiel selber habe ich jetzt gar nicht so eine hohe Verbindung. Ich hätte eher gedacht, der Ursprung des Ziels wäre gewesen, die Leute mehr auf die Schiene zu bringen. Also in der Hoffnung, die eiern dann dahin, parken da schön ab, steigen in die Bahn zwischen nach Berlin rein. Also so ein bisschen Win-Win-Situation eigentlich auch für Berlin, damit die Autos nicht da drinnen stehen. Nun gab es hier Trouble mit den Anwohnern, die eigentlich das nicht wollen, weil das Gebäude nachher zu hoch, zu laut, zu was auch immer ist. Und dann haben sich die Grünen noch eingeschaltet, weil Naturschutz und wie ist der Fuchs? Also da gab es so eine Gemengelage an Positionen.
SPEAKER_02Ja.
SPEAKER_01Und dadurch ist das ganze Thema jetzt verhindert, aufgeschoben und immer wieder in die Diskussion gekommen.
Kommunale Wärmeplanung: Zielbild 2045
SPEAKER_02Ja und nein, muss ich dazu sagen. Also meinem, also auf erstmal mein Feedback zu unserem Bürgermeister, der war in seiner Wortwahl einfach, äh, sagt man, Töpel, also so sehr, jetzt versuche ich die richtigen Worte zu finden. Er hat nicht die richtigen Worte gefunden. Aber der Inhalt war absolut richtig gewesen. Und zwar sind es Entscheidungen, die damals entstanden sind, aus einer Lage heraus, warum es notwendig gewesen ist. Denn damals saßen ganz, ganz viele Leute in der Sitzung der Gemeindevertretung und haben Schilder hochgehalten, sindbildlich Schilderhochgehalten gesagt: so, die blöden Autofahrer parken unsere Straßen zu. Wir machen das mit den Fähnchen. Wir parken unsere Straßen jetzt zu, da muss jetzt endlich Schluss sein. Und dann passiert hier entweder vor mir aus wird hier alles Park- und Halteverbot. Das wollen wir aber nicht, weil wir ja selber da parken wollen, oder sie schaffen es endlich, diese ganzen Autos irgendwo anders unterzubekommen. Und damals hat das halt einfach mal so angefangen und dann braucht sowas halt eine lange Planung. Du hast die Gründe gerade gesagt, warum sich das immer wieder auch rauszögern kann. Und das ist jetzt an dem Punkt angekommen, wo man es bauen könnte. Und jetzt gucken wir auf das Geld. Und ganz ehrlich, Dennis, das scheint für mich der einzige sinnvolle und greifbare Punkt gerade zu sein, dieses Geld, weil dieses Parkhaus baust du halt für viele andere und nicht leider für genau die, die daneben wohnen. Du opferst quasi den das nicht mitgefühlt, also den Respekt dieser Anwohner, die außen rum sind, die vorher diesen riesigen Klotz halt nicht hatten und dann auch belästigt werden für, und jetzt stellst du halt auf die andere Seite der Waage, wie viel Nutzen, wie viele Fremde, andere, genau, wie viel Nutzen ist dahinter.
SPEAKER_01Oder Freunde, die Frage ist gestellt. Ja, hast du absolut recht. Dazu kommt ja auch noch, was die Frau Liebe sagte, wollte ich jetzt ja nicht unterbrechen, mach ich aber einfach.
SPEAKER_02Mach mal, mach mal.
SPEAKER_01Die Nachfolgekosten, ja. Da gab es jetzt auch so ein paar Zahlen, ich habe das mal so ein bisschen analysiert, auch mit einem Tool, ja, die sind sehr nicht gerade konservativ gerechnet, so ein bisschen überspitzt schon, aber im Grunde hast du recht. Wenn wir da 200.000 Euro oder 150.000 Euro im Jahr nochmal bei Wirtschaftskostungen haben, warum auch immer, dann sind es Kosten, die man auch auf dem Tag wohnen sollte. Ich bin da Zwiegespalten mittlerweile. Mir ist es völlig Banane quasi, fast schon, ob da ein Parkhaus hinkommt oder nicht, wegen dem öffentlichen Nahverkehr. Sondern tatsächlich auch immer dazu, mehr zu sagen, okay, ja, was du gerade sagtest, für wen machen wir das eigentlich und wollen wir die Kosten für andere ausgeben.
SPEAKER_02Ich hab die Zahlen nicht, die Leute, die mich darauf ansprechen, sind diejenigen, die zu dem Bahnhof fahren und dort parken wollen und in die Bahn einsteigen wollen. Dazu zähle ich mich selbst auch und ja, ich bin so ein fauler Typ, ich fahre da auch mit Auto hin, um dann in die Bahn einzusteigen.
SPEAKER_01Da haben wir das schon wieder. Ja, aber ich würde das auch gerne nutzen. Ja, da fahr er mit dem 108er oder 806er oder nicht.
Biomethan Statt Erdgas
SPEAKER_02Ich höre von vielen, die dort parken wollen, es gibt keinen Parkplatz und die sehen, dass da alles voll geparkt ist. Und so hat jeder seine eigene Perspektive und ich sehe den Sinn hinter diesem Parkhaus sehr wohl. Und wenn ich das Potenzial da schaffe für weitere 100 Parkplätze, die ich quasi das Ding eigentlich zu groß plane, biete ich 100 anderen Fahrgästen die Möglichkeit, mit dem Auto dorthin zu fahren. Und dabei meine ich zum Beispiel Leute, die ja auch in Schildo nach Mühlbeck dorthin fahren oder auch die Zülsdorfer, ich weiß nicht, warum sie das dann dahin machen, aber.
SPEAKER_01Vielleicht kann man ja einfach nur so einen Doppelparker machen. Einfach nur eine Etage hof, da so unten EG plus ein OG, dann ist es nicht so hoch, dann ist die ganze Fläche halt zweistöckig. Vielleicht ist es ja auch eine Komponente.
SPEAKER_02Also der Drops ist jetzt gelutscht. Also was jetzt passieren kann, tatsächlich ist entweder wir bauen es jetzt so oder wir bauen es gar nicht.
SPEAKER_01Achso, jetzt willst du gleich die Dropse schon wieder weg gelutschen.
SPEAKER_02Ganz ehrlich, die Fördermittel sind dann weg. Alle Planungen beginnen von vorne. Wer will die Planung bezahlen? Wenn wir aus Kostengründen das nicht machen wollten, wenn das jetzt scheitert, dann ist vorbei. Dann können wir uns in fünf, sechs oder acht Jahren nochmal drunter.
SPEAKER_01Dann braucht sich aber bei mir keiner mehr beschweren und sagen, er möchte den öffentlichen Personennahverkehr, respektive die Heidekrautbahn unbedingt ausgebaut haben, damit die Leute mit der Bahn fahren. Dieses Argument lasse ich denn nicht mehr zu. Einverstanden. Auch wenn jetzt ein Park-Schwitz-Schwenk-Schutz. Gut, danke. Da freut mich sehr.
SPEAKER_02So, was der Antrag von den Freien Wählern wurde jetzt übrigens in die Fachausschüsse verwiesen. Das heißt also, wer da mal seinen Senf dazugeben möchte, gerne in der Einwohnerfragestunde. Das wird Sicherheit. Naja, Bauausschuss, vielleicht Bauausschuss, aber eigentlich ist es Sozialausschuss auch. Okay, ich würde empfehlen, geht in den Infrastrukturausschuss. Das ist für mich was das Thema am besten, weil hier geht es nicht mehr um das Bauen selbst, sondern nur noch um das Ja und Nein und abwiegen, ob man das Ganze machen möchte. Was aber nicht in die Fachausschüsse gekommen ist, liebe Leute da draußen, ist die Parkraumbbewirtschaftung. Das wurde mit einer größeren Mehrheit abgelehnt. Ich glaube, umfass mit so zwei Drittel, ein Drittel, da gab es auch ein paar Enthalten.
SPEAKER_0124, nein und der Rest. Okay. Ja, da haben die Linken jetzt schon mal wirtschaftlich gedacht. Also jetzt Hartmut und Krassichen, sorry, aber und dann kriegen sie gleich eine Watsche.
SPEAKER_02Ja, das ist ja. Eigentlich, ihr hättet jetzt ja Dennis sein Lächeln sehen müssen eigentlich dazu. Das ist, es hätte ihn schon gefreut, glaube ich. Okay, nee, aber ich kann das zum Teil nachvollziehen. Was ja ist jetzt erstmal vom Tisch. Mal gucken, ob es irgendwann wieder Thema bei uns wird. Genauso wie die hybriden Sitzungen. Der Antrag wurde bestätigt, also ist durchgekommen. Klar, du hattest es beim letzten Mal auch schon gesagt. Das ist nicht das, was du, ich, wir eigentlich wollten. Es ist nur ein kleiner Schritt, es ist nicht offen, es ist nicht richtig transparent für alle Bürger da draußen. Aber ich bleibe bei meiner Meinung, ich hoffe, es ist der erste Schritt hin zu einer recht digitalen, greifbaren Gemeinde.
Bauvorhaben & Schönfließ-Wachstum
SPEAKER_01Das macht dich ja auch so zum absoluten Spitzenoptimisten bei uns. Also hybride Sitzungen kommen, aber nicht für die Bürger. Und das war ja eigentlich der Plan, Transparenz, pipapo, haben wir ja halt besprochen. Kommt jetzt quasi nur, wenn Gemeindevertreter plötzlich und unerwartet erkrankt oder beruflich private Gründe hat, dann mit einer gewissen Frist, Vorlauf von X Tagen. Das wird noch festgelegt, kann denn die Sitzung auch hybrid erfolgen?
SPEAKER_02Ja, genau.
SPEAKER_01Da das bei 27 Gemeindevertretern öfter mal vorkommen, kann den Gegner davon aus, dass wir die eine oder andere Sitzung ordentlich machen werden.
SPEAKER_02Richtig, und weil wir jetzt hier schon bei 30 Minuten sind, müssen wir bei dir jetzt super schnell reden und kommen deswegen zum nächsten Thema, was du als langweilig betitelt hast. Ich im Nachhinein aber nochmal drüber nachgedacht habe. Ich bin ja fast unter dem. So langweilig ist das gar nicht. Es geht in die kommunale Wärmeplanung, wo ich dachte, oh Gott, wir haben es mal wieder verschlafen, wieder viel zu spät alles gemacht. Und in der Sitzung plötzlich merke ich, okay, doch, da beschäftigen sich schon eine ganze Weile Leute mit. Und das Ding ist weiter, als ich gedacht habe.
SPEAKER_01Bis jetzt fandet ihr für mich auch immer so ein, wir haben zwar hier und da schon mal gehört und die sehen und die Lesen, aber immer so eine kommunale Wärmeplanung, so ein Mysterium, ne? Wie es bei Stranger Things, so die Upside-Down-Welt, wo keiner hat sie so richtig gesehen, aber sie ist so wie da. Und der Kollege da von dem Planungsbüro NCON oder wie auch immer die heißen, weiß ich nicht genau, hatte da so ein bisschen vorgetragen. Wäre bei da eingeschlafen, nicht, weil er langweilig vorgetragen hat, sondern weil das Thema halt, es ging um Gras, es ging um Wind, es ging um Gind und ging um Gas. Für mich persönlich langweilig war. Aber wir haben natürlich gesehen, diese Karte von Deutschland oder war das Brand? Nee, Deutschland war das. Müllmecker-Kand, wo die überall tätig war. Achso, ja. Da waren überall Haken dran und außer Müllmecker-Land ist noch nicht abgegessen. Wird wahrscheinlich daran sein, weil die Priorität bei dem Planesbüro wahrscheinlich nicht so hoch ist.
SPEAKER_02Schenkt mir mal eure Aufmerksamkeit und ich kriege das hier in zwei Minuten, euch mal spannend auch zu erklären, was die kommunale Wärmeplanung ist. Es geht nämlich darum, dass es das Ziel gibt, 2025, 2045 klimaneutral zu sein. Und da soll man herausfinden, wie kann man das Ganze machen und wie kann das Ganze funktionieren. Es gibt Gebiete, wo man mit Fernwärme arbeiten kann. Das bedeutet also, dass die Wärme, kannst du, ich habe aber zwei Minuten, wo die Wärme irgendwo produziert wird und dann durch Rohre bis zu den Häusern transportiert wird und dann da mit geheizt werden kann. Aber wie bei uns im Mündberger Land, bei uns gibt es so etwas nicht, wir müssten das neu bauen, das würde Millionen kosten, also muss man versuchen, das Ganze irgendwie anders umzusetzen. Da kannst du jetzt also ansetzen, okay, alle bekommen bis 2045 eine Wärmepumpe. Gut, so viel Strom, das willst du nicht, dann ist es aber auch kalt, das funktioniert nicht. Und hier gibt es doch sowieso ein Gasnetz, da gibt es natürlich verschiedene andere Ideen, was man da vielleicht machen könnte. Und das kam auch bei unserer kommunalen Wärmeplanung raus. Das Sinnvollste hier in unseren Gebieten ist es, wenn anstatt Erdgas aus den Leitungen Biomethan kommen würde. Biogas aus Brandenburger Kühen. Richtig. Und das ist auch das Ziel für 2045 für unsere Gemeinde. Und zwar, dass wir noch, dass die Eigenheimbesitzer ihre Wärmepumpen weiter ausbauen. Ich würde aber sagen, das waren nur, auf diesem Diagramm waren es vielleicht so 20 Prozent oder so, vielleicht waren es 25 Prozent, die in den Balken als Wärmepumpe da waren. Und der Rest bleibt weiter eine Gasbrennwert-Therme, die aber dann halt anstatt mit Erdgas mit Biomethan gefüttert wird. Wo das Ganze herkommt, wie das Ganze gemacht wird, klar, das ist noch offen. Ich bin gespannt, ob wir so viele Kühe dafür haben. Aber es gibt Lösungen dafür, wie man das Ganze umsetzen kann. Und vor allen Dingen ist dann, obwohl jetzt natürlich auf Bundesebene gerade mit diesem Energiegesetz auch jetzt schon wieder umfassbar gekippt worden ist, das ist ja auch die Bedingung dafür, dass alle Gasheizungen auch weiter bestehen bleiben. Wenn in der kommunalen Wärmeplanung nämlich festgelegt wird, dass das Ziel ist, Biomethan zu produzieren, dann kann halt jeder auch seine Gasheizung behalten. Und das war von Anfang an auch klar, auch wenn es jetzt alles gekippt wurde, ich glaube, dafür wurde sowieso jetzt alles wieder gekippt, sodass quasi die bestehenden Netze, die bestehenden Heizungen, gut, bei der Heizung muss man gucken, ob der Brenner, der drin ist, ob dieser diese H2 Ready-Funktion hat. Ansonsten müsste man vielleicht nur den Brenner austauschen, der da drin ist. Und dann verheizt man statt Erdgas Biomethan. Und das war die Aussage am Ende von dem, wo diese Planung gerade steht, dass es irgendwann bei uns in Richtung 2045 so eine Mischung zwischen 20, 25 Prozent Wärmepumpe und der Rest mit Biomethan sein wird.
SPEAKER_01Ich hoffe, Patrick hat euch in zwei Minuten jetzt spannend interessant rübergebracht. Mich konnte er nicht überzeugen. Ich habe so Feedback gespannt, dialog.lokalgebäckelbuck.de. Oder schreibt es in die Kommentare. Ganz ehrlich, bis 2045, da fließt dann so viel Wasser in Rein runter. So viel Schissen, was wir heute planen, da. Es wird eine Energieform geben, die heute noch gar nicht bekannt ist. Bis dahin sind es noch, wie viele Jahre? Naja, nicht 20 Jahre. Wenn die ganze Forschung, Entwicklung, künstliche Intelligenz, pipapo, in diesem progressiven Thema weitermacht, dann werden wir ab 35 sowieso schon in Multilayern fliegen mit irgendwelchen kleinen Magnesiumstäben, die das Auto mit Energieversorgen und sonst was, da kriegt kein Hahn mehr nach. Wie viel Bier hast du jetzt hier im Studio getrunken? Nee, das hat nicht mit Bier zu tun. Da musst du dir mal einschlägige Spielfilme angucken. Spaß beiseite. Also ob denn überhaupt noch und überhaupt und Wärmepumpe hin oder her.
SPEAKER_02Fängst du zu spät an, was zu machen, dann meckern sie rum. Fängst du zu früh an, was zu machen, meckern sie auch rum. Was du machst, machst du falsch. So viel Karneval gibt er aber nicht.
SPEAKER_01So, okay, jedenfalls, wer da Bock drauf hat, guckt sich jetzt an. Da gibt es eine Präsentation, die wird bald hochgeladen, glaube ich, und oder kommt zu den nächsten Themen vorbei. So, und dann hatten wir noch ein paar Bauvorhaben gehabt, die alle so ein bisschen durchgewunken wurden, mehr oder weniger. Da ging es um den Gutspark nochmal weiter. Da ging es um Feuerwache. Genau, die hatten wir ja am Ende schon öfters mal besprochen hier in dem Podcast.
SPEAKER_02Ich sag dir mal, ich sag mal, vielleicht nicht nächste und auch nicht übernächste, irgendwann Richtung Sommer, da sammeln wir mal die Zahlen zusammen, wie viel Zuwachs schönfließt bekommen wird. Ich habe es irgendwo mal beiläufig, habe ich mal kurz mal so ein bisschen überschlagen. Es war so viel, also wirklich so viel. Wenn du das mal alles zusammenzählst.
SPEAKER_01Da mache ich mal ein kleines KI-Projekt raus. Ich gehe ja seit drei, vier Wochen arbeite ich mich ja intensivst in das Thema ein. Ich schütte mal alle Bebauungspläne in Ordner in die KI und lass mir mal eine Excel-Tabelle auswerfen mit den Zuwachsprognosen. Ja, kalkulativ auf eine 100 Quadratmeterwohnung könnten drei Wochen und so weiter und so fort. Mal gucken, was da so rauskommt. Vielleicht können wir damit arbeiten.
SPEAKER_02Bin ich sehr neugierig und ich freue mich, wenn du hier die Zahlen präsentieren könntest, wo sich so Schönflies hin entwickelt.
SPEAKER_01Jaja. Make Schön Flies great again offensichtlich. Den Schönheiten Tower gibt es ja nicht mehr, aber auch der wurde glücklich Thema.
SPEAKER_02Da fällt mir gerade von Deichkind ein hier, denken Sie nicht groß, denken Sie größer.
SPEAKER_01Global denken, lokal handeln, ne? So, jetzt ist. Oh Gott, jetzt fahren wir mit diesem Floskeln her, das sollten wir aufhören. Okay, Ritz und Karton, wir machen Schluss. Ich sage jetzt, das war's für heute.
SPEAKER_02Richtig so. Tschüss und ciao. Und Patrick. Machen wir nochmal. Nee, das bleibt jetzt hier so drin.
SPEAKER_01In diesem Sinne, ab in die Rinne.
SPEAKER_02Kommt an. Oh rein.
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